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Klebebänder

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Wer stellt in Deutschland Klebebänder her?

Wer einen Partner für bedrucktes und technisches KlebebandKlebeband mit Logo oder Aufdruck sucht, hat in Deutschland eine große Auswahl. In Deutschland allein gibt es eine Reihe guter Hersteller von Klebebändern. Eine abschließende Aufzählung aller in Deutschland bzw. weltweit agierender Hersteller von Klebebändern ist aufgrund der großen Fülle nicht möglich. Daher beschränkt sich die Auflistung der Hersteller von Klebebändern auf subjektiv, wichtig erscheinende Unternehmen.

Gerlinger als einer der größten Hersteller

Hier ist das deutsche Traditionsunternehmen Gerlinger Klebeband- und Dichtstoffwerke zu erwähnen. Gerlinger ist ein Unternehmen, welches seit 50 Jahren erfolgreich am deutschen Markt vertreten ist. Aber nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa biete die Firma Klebebänder, Dichtmassen und viele andere verwandte Erzeugnisse an. Gerlinger hat sich seither zu einem der wichtigsten Hersteller technischer Produkte entwickelt.

Das Unternehmen Gerlinger ist seit ca. 50 Jahren nicht mehr aus Europa wegdenken. Es hat sich in dieser Zeit zu einem sehr wichtigen Hersteller technischer Klebebänder, Dichtmassen und Butyldichtstoffe für alle Industriezweige, der Bauindustrie und dem Bauhandwerk entwickelt. Seit jeher hat das Unternehmen sehr viel in die Forschung und Entwicklung von anwendungs- und verfahrensoptimierten Produktlösungen investiert. Das Resultat dieser Bemühungen sind zahlreiche Anforderungen aus der Praxis, die gezielt im Unternehmensalltag eingesetzt werden.

Entstanden sind aus dieser Arbeit gezielt einsetzbare und intensiv leistungsfähige Produkte. Dank stetiger Innovation ist es Gerlinger gelungen nicht nur mit der Zeit zu sein, sondern Produkte herzustellen, deren Qualität durch modernste Fertigungstechnologien überzeugen.

Alle Produkte umfassen komplette Fertigungstiefe vom Rohstoff über die Klebstoffherstellung bis hin zum Fertigprodukt im eigenen Haus. Dadurch wird stetige Weiterentwicklung bei allen hergestellten Produkten gewährleistet.

3M Klebelösungen und moderne Klebetechniken

Ein weiteres Schwergewicht auf dem Markt für Klebebänder ist der globale Mega Player. Es handelt sich um das amerikanische Unternehmen 3M, welches mittlerweile global tätig und in vielen unternehmerischen Sparten aktiv tätig ist. Neben vielfältigen industriellen Produkten, verkauft das Unternehmen Produkte aus dem Bereich Industrie Klebstoffe, Klebebänder sowie Kennzeichnungslösungen- und Systeme.

Klebelösungen von 3M sind Lösungen für alle Fälle. Unternehmen aus der ganzen Welt sind Kunden von 3M. Vor allem sind es die innovativen 3M Klebetechnik-Produkte, die auf der ganzen Welt im Einsatz sind. Das Unternehmen stellt diese Produkte aber nicht nur her, sondern 3M versucht seine Kunden auch bei der Umsetzung ihrer Probleme zu unterstützen und individuelle Lösungen zu suchen.

3M unterstützt seine Kunden dabei gemeinsam mit ihnen als Partner, stärkere, leichtere, attraktivere, langlebigere und günstigere Produkte zu entwickeln. Mit Hilfe dieses Ansatzes hat es das Unternehmen geschafft, ein umfangreiches Angebot an 3M Klebebändern, Klebstoffen, Verpackungs- und Kennzeichnungssystemen zu entwickeln und seinen Kunden anzubieten. Jeder Kunde profitiert von den weitreichenden Erfahrungen und innovativen Technologien in vielen Bereichen der Industrie.

Ein weiteres Unternehmen, welches in diesem Zusammenhang Erwähnung finden sollte, ist die Firma Tesa. Bei der Firma Tesa werden Klebebänder zur sicheren und effizienten Montage elektronischer Komponenten und Designelemente entwickelt. Neben den oben genannten Herstellern gibt es in Deutschland auch den Fachhändler Papier Liebl, der qualitativ hochwertige Klebebänder verkauft.

Sollten Sie Fragen haben, so steht Ihnen das Team jederzeit gerne zur Verfügung.

Warum sind Klebebänder so wichtig?

Der Nutzen eines Klebebandes lässt sich indirekt aus den verschiedenen Variationen von Klebebändern ableiten. Beginnen wir mit jenen die vorwiegend in privaten Haushalten zur Anwendung kommen und genau aus diesem Grund auch den meisten Menschen bekannt sein dürften. Es handelt sich dabei um das klassische Film- und Paketband. Fast jeder Haushalt besitzt heute solch ein Band. Diese gehören zum Standard Accessoire eines jeden Haushalts.

Auch im Büro findet man diese Klebebänder sehr häufig. Grundsätzlich werden solche Klebebänder dazu verwendet, um Pakete oder Kartons zu verschließen. Daher kommt auch der Name Paketband. Er dient dazu, Dinge zu verkleben. Weiterhin wird es dazu benutzt, um kleinere Reparaturen im Haushalt oder im Büro zu machen.

Grundsätzlich bestehen die am häufigsten verwendeten Klebebänder dieser Art aus Kunststofffolie, welche einseitig dünn mit Klebstoff beschichtet ist. Bestandteile dieser Folienmaterialien sind im Wesentlichen  PVC (es handelt sich um Polyvinylchlorid) sowie PP (auch unter dem Namen Polypropylen bekannt). Hier sollte man aber der Ordnung halber vermerken, dass gerade PVC bedenklich ist, da es als äußerst umweltschädlich eingestuft wird.

PVC Klebebänder in Bezug auf unsere Umwelt

Umwelttechnisch betrachtet  ist es deshalb bedenklich, da es Probleme bei der Entsorgung gibt. Fachleute und Umweltschutzorganisationen stufen das PVC als extrem giftig ein. Es kommt im Zug der Entsorgung (zum Beispiel bei der Verbrennung von PVC) zur Freisetzung vieler giftiger Gase, die in unsere Umwelt gelangen. Aus diesem Grund wurden seitens staatlicher Stellen die weniger kritischen PP–Klebebänder gefördert.

Unter Zugabe von Acrylatdispersion wird die Umweltschädlichkeit aber etwas verringert. Wer sich umweltfreundlich engagieren möchte, sollte auf sogenannte Hot Melt Kleber vertrauen. Dieser Klebstoff ist billiger herzustellen, weshalb er auch günstiger im Handel zu finden ist.

Nachteil kann unter Umständen sein, dass die Klebemasse etwas dünner ist und es dadurch bei heikel zu klebenden Stellen zu Problemen kommen kann.  Aus diesem Grund lässt dann auch oft die Verklebungssicherheit zu wünschen übrig. Wenn Klebebänder mit Hot Melt Kleber angeboten werden, haben sie unter Umständen die negative Eigenschaft, dass sie ein lautes und störendes Ablaufgeräusch entwickeln.

Naturkautschuk – umweltfreundlicher Kleber

Wer sich als dritte Möglichkeit für den Naturkautschuk Kleber entscheidet und Klebebänder mit diesem Material kauft, kann diese Klebebänder für besonders heikle Stellen einsetzen. Hier lässt die Klebekraft nie zu wünschen übrig. Naturkautschuk gilt in Fachkreisen als sehr umweltfreundlich. Vielfach wird er als relativ umweltneutral eingeschätzt.

Vorteil ist aber nicht nur seine gute Klebeeigenschaft, sondern auch, dass das Klebeband äußerst gut riecht. Nutzt man Naturkautschuk aber als flüssigen Klebestoff, ergibt sich daraus ein weiterer Vorteil: denn er gibt kaum Dämpfe ab.

Umwelttechnisch ergeben sich auch weniger Probleme als zum Beispiel bei der Verwendung von PVC. Die Versorgung ist generell unproblematisch, wenn es zu einer Verbindung mit einem PP–Träger kommt. Vor allem gehören PP-Klebebänder mit Naturkautschuk zu den anspruchsvollsten Klebematerialien überhaupt. Klebebänder dieser Art sind unter anderem beim Hersteller direkt (in großen Mengen) oder in Fachgeschäften bei Papier Liebl erhältlich.

Sollten Sie Fragen haben, so steht Ihnen das Team aus dem Hause Papier Liebl jederzeit gerne zur Verfügung.

Welche Arten von Klebebändern gibt es?

Bevor man sich den unterschiedlichen Arten der Klebebänder widmet, sollte man sich zunächst einmal etwas näher mit der Erklärung des Begriffes befassen. Unter einem Klebeband versteht man grundsätzlich ein- oder beidseitig mit Haftetiketten beschichtetes, streifenförmiges Trägermaterial. Diese Klebebänder, welche aus unterschiedlichen Materialien gefertigt sein können, werden vor allem in der industriellen Fertigung verwendet. Sie bestehen zum Beispiel aus Kunststofffolien, aus schaumigem Papier, aus Metallfolien oder auch aus Textilgewebe.

Ihre Zusammensetzung kann auch vermischt werden und daher gemischt vorkommen. Insgesamt betrachtet werden in der Regel sogenannte Transferklebebänder verwendet. Sie kommen aufgrund ihrer Flexibilität und Effizient gern zum Einsatz. Es handelt sich um trägerfreie, dünne Haftklebstofffilme, welche vor der Verarbeitung beidseitig mit gewachstem oder silikonisiertem Schutzpapier bedeckt werden. Aus den Klebebändern werden verschiedene Arten von Etiketten verarbeitet.

Etiketten gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen

Vielfach gibt es diese in mehreren Ausführungen bzw. Variationen im Fachhandel zu kaufen. Angeboten werden zum Beispiel Rolletiketten, die entweder permanent auf Material kleben, nachdem man sie angebracht hat oder wieder abzulösen sind. Auch werden Etiketten in den unterschiedlichsten Größen angeboten.

Rolletiketten zum Beispiel zu den Maßen 49 x 28 mm. In der Regel haben die Etiketten die Farbe Weiß, weil Etiketten meist mit einem dunklen Faserstift beschriftet werden. Um Klebebänder zu Etiketten verarbeiten zu können, müssen sie zunächst durch Bedrucken und Stanzen in Bandform verarbeitet werden.

Wie entstand das Klebeband eigentlich?

Ursprünglich entwickelt wurden Klebebänder von Oscar Troplowitz. Er arbeitete für das deutsche Unternehmen Beiersdorf AG und war verantwortlich für den eigentlichen Begriff des Klebebandes, das auch noch heute gebräuchlich ist und verwendet wird: Leukoplast. Daraus lässt sich auch eine Art des Klebebandes ableiten, nämlich jenes Klebeband, welches heute teilweise für medizinische Zwecke verwendet wird.

Die Hintergründe der Entwicklung des Klebebands

Hierzu muss man die Hintergründe der Entwicklung des Klebebandes erkennen, denn wie so oft stand man vor einem Problem und darauf aufbauend wurden entsprechende Lösungsansätze gesucht. Letztlich kann man daraus die erste Art eines Klebebandes ableiten, denn ursprünglich hat man nach einer konkreten Lösung für ein bestimmtes Problem gesucht.  Man versuchte das Klebeband (dessen Name man natürlich damals noch nicht kannte) dazu zu verwenden, um fertiggestellte Teile bei zweifarbigen Autolackierungen abzudecken.

Die Entwicklung des ersten Klebebandes dauerte seine Zeit. Immerhin wurde zwei Jahre lang experimentiert. Mit Materialien wie zum Beispiel pflanzlichen Ölen, Harzen und mit Gummi. Wie so oft in der Geschichte, wenn eine Innovationen reifte, dauerte es noch fünf Jahre bis das erste transparente Klebeband entwickelt wurde. Mit der Fertigstellung des ersten Klebebandes hat sich auch der Nutzerkreis von Klebebändern deutlich erhöht, denn aus dem ursprünglichen Problem, wofür man Klebebänder entwickelte, stellte man verschiedene Arten von Klebebändern her, welche zum Beispiel zunächst für den Verschluss von Cellophan Verpackungen diente.

Heute hat sich das Anwenderfeld massiv erweitert, es existieren mehr als 900 verschiedene Klebebänder auf dem Markt. So sieht man,  dass sich die Artenvielfalt ganz entscheidend weiter entwickelt hat. Die wichtigsten Arten sind heute das Doppelklebeband und doppelseitige Acrylatschaum - Klebebänder, auch Acrylic Foam oder Acrylic Bond genannt.

Sie sind sich in der Thematik noch unsicher? Sprechen Sie doch einfach mit unserem Experten, der Ihnen gerne weiterhilft.

 

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