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Papiere und Umschläge

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Papier spielt in unserem Arbeitsablauf eine wichtige Rolle. Obwohl es vor einigen Jahren bereits die Vorstellung eines papierlosen Büros gab, so ist dieser Traum doch immer noch sehr weit entfernt. Egal was Sie an ihrem Arbeitsplatz machen möchten, Papier ist dabei ein wichtiger Partner. Mehr..

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Papiere und Briefumschläge vom Papierprofi Papier LIEBL

Sie finden Papier im Drucker, im Kopierer oder als kleinen Notizzettel in einer Box. Papier ist überall und wird uns wahrscheinlich auch noch viele Jahre begleiten. Egal ob Großraumbüro, Industriebetrieb oder Behörde: Papier in all seinen unterschiedlichen Formen wird immer wieder benötigt.

Deswegen sollten Sie als Unternehmen ein Auge auf diesen sehr wichtigen Rohstoff legen. Denn für jeden Bereich und für jede individuelle Verwendung kann man spezielles Papier nutzen, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Bei uns erhalten Sie für jedes Projekt und für jedes Vorhaben das richtige Papier.

Wir bieten Ihnen:

Sollten Sie nun nicht genau wissen, welches Papier für Ihr Projekt oder Ihre Nutzung geeignet ist, können Sie sich an einen unserer Mitarbeiter im Innen- oder Außendienst wenden, die Sie professionell beraten werden.

Papier - ein sehr individuell einsetzbarer Stoff

Das Papier, auf dem wir regelmäßig schreiben oder etwas drucken, ist ein flächiger Werkstoff, der zum größten Teil aus pflanzlichen Fasern besteht. Papier kann einerseits zum Beschreiben oder Bedrucken verwendet werden, andererseits zum Verpacken, beispielsweise beim Verpacken von Schriftstücken.

Bei uns erhalten Sie Papier für jede Art von Nutzung. Gerade heute lohnt sich der Einkauf von hochwertigem Papier mehr als vor einigen Jahren. Denn nur mit einem hochwertigen Papier können Ihre technologisch weitentwickelten Kopierer und Drucker die gewünschten Ergebnisse liefern. Gemeinsam mit uns als Partner treffen Sie bei der Papierauswahl die richtigen Entscheidungen, den Zufriedenheit liegt uns am Herzen.

Bei einer Beratung durch unser Team erfahren Sie wie Sie mit dem richtigen Papier, im richtigen Gerät optimal Arbeiten können, ohne dabei viel Geld ausgeben zu müssen.

Papier als Briefumschlag

Bei uns erhalten Sie alle erdenklichen Briefumschläge, um Ihre Post perfekt zu verpacken. In unserem Sortiment finden Sie

Zusätzlich erhalten Sie die genannten Briefumschläge mit Adressfenster oder ohne. Gemeinsam finden wir auch hier die optimale Lösung für Ihre Schriftstücke, damit diese beim Kunden oder Partner ankommen. Ein Geschäftsbrief gehört in einen dazu angemessenen Briefumschlag. Nur so können Sie beim Kunden Professionalität vermitteln.

Bei Fragen stehen wir Ihnen immer gern zur Seite und finden genau das, was Sie sich vorstellen zu dem Preis, den Sie sich vorstellen. Bei uns erhalten Sie eine individuelle Beratung, eine große und hochwertige Auswahl und zusätzlich eine ständige Verfügbarkeit der Waren. Somit stehen wir für Sie als starker Partner zur Verfügung.

Welche Arten von Briefumschlägen und Versandtaschen werden im Büro benötigt?

Hier gibt es keine globale Regel, weil jedes Büro anders aufgebaut ist. Zuerst sollte man unterscheiden, ob es sich um ein reines Büro handelt oder um ein kleines Unternehmen, welches gleichzeitig Produkte versendet. Es gibt zwei Umschlaggrößen, die fast in keinem Büro fehlen sollten. Das sind die Größen C6/5 und DIN C4.

In der Regel weisen diese ein Fenster auf, sodass es eine weitere Adressierung direkt am Kuvert überflüssig wird. Das C6/5 Kuvert ist gerade so groß, dass ein A4 Zettel dreimal gefalten darin Platz hat. Das DIN C4 Kuvert eignet sich für A4 Blätter, Dokumente, Verträge, Zeitschriften und Co, die nicht gefaltet werden dürfen. Diese Kuverts gibt es auch ohne Adressfenster und mit verstärkter Rückseite, dass das Dokument auch sicher nicht verknickt.

In solch einem Fall empfiehlt es sich, die Adressen vorab auf Adressaufkleber zu drucken. Generell kommen Sie mit diesen beiden Größen gut voran. Sie erhalten diese natürlich auch bei uns, bei der Firma Papier Liebl. Auf Wunsch bedrucken wir Ihre Kuverts mit Ihrem Logo oder Ihrer Adresse, so müssen Sie sich um nichts mehr kümmern.

Versandtaschen für kleine Produkte, Kataloge und Zeitschriften

Versandtaschen kommen meist dann zum Einsatz, wenn Kataloge oder kleine Produkte verschickt werden. Falls Sie Produktkataloge an Ihre Kunden schicken möchten, sollten Sie sich auch mit Versandtaschen eindecken. Diese gibt es ebenso in verschiedenen Größen. Lediglich mit einem Unterschied, dass hier mehr Blätter Platz haben. Deswegen sind diese so praktisch für Zeitschriften und Co.

Schauen Sie sich am besten direkt im Shop unter der Kategorie Versandtaschen um. Falls Sie ein Projekt planen und bestimmte Größen benötigen, beraten wir Sie gerne weiter und finden die perfekte Versandtasche. Schließlich sollten Sie eine passende Versandtasche erhalten, worin Ihre Kostbarkeiten perfekt aufgehoben sind. Somit präsentieren Sie Ihren Kunden wertvolle Inhalte, die ohne Schäden dort ankommen.

Kaufen Sie sich hochwertige Luftpolster Versandtaschen für Ihr Büro

Manchmal gibt es Sendungen, die einen extra Schutz benötigen. Hierfür eignen sich Luftpolster Versandtaschen. Diese sind beispielsweise zu empfehlen, wenn es sich um einen CD oder DVD Versand handelt. Auch kleine Gegenstände, die nicht beschädigt werden dürfen, lassen sich optimal darin verstauen und zur Post bringen. Falls es sich um zerbrechliche Gegenstände handelt, sollten Sie ferner bei der Post einen „Vorsichtig zerbrechlich“ Sticker anbringen lassen. Sicher ist sicher, aber generell halten die Versandtüten so manche Gefahren fern.

Wie viele Kuverts und Versandtaschen Sie benötigen, hängt davon ab, wie viele Kunden Sie haben oder erreichen möchten. 100 Kuverts im Vorrat können nicht schaden und kosten nicht die Welt. Informieren Sie sich einfach bei uns im Shop. Dort erhalten Sie günstige Versandtaschen und Briefumschläge in unterschiedlichsten Größen und Varianten. Auf Wunsch beraten wir Sie gerne und helfen Ihnen bei Ihren Projekt weiter. Stöbern Sie einfach in der Kategorie Versandtaschen und Briefumschläge, dort finden Sie bereits ein großes Angebot für Ihre nächste Sendung. 

Was sind Briefumschläge und Versandtaschen?

Wer einen Brief versenden möchte, benötigt hierfür natürlich Briefumschläge oder Versandtasche. Es handelt sich um Kuverts in unterschiedlichen Größen, Farben und Varianten. Dünne Umschläge werden in der Regel für Briefe verwendet, während dickere Versandtaschen auch kleine Inhalte aufnehmen. Beispielsweise CD Cover, Bücher oder ähnliches.

Versandtaschen werden auch für dickere Briefsendungen versendet, wenn diese nicht mehr in einen Standard Briefumschlag passen. Wer einzelne Briefe versendet, muss sich nur wenige Gedanken um die Kosten machen. Bei großen Sendungen sollten Sie sich vorab Gedanken machen welche Größe die richtige ist. Nicht nur der Umschlag kostet Geld, auch das Porto. Je nach Größe und Gewicht wird dies preislich einen Unterschied machen.

Diese Normen gelten in Deutschland

Bei Kuverts gelten in Deutschland Normen, an die sich Versender halten müssen. Sind die Briefumschläge zu groß oder zu klein, können sie nicht automatisch erfasst werden und gehen unter Umständen verloren. Zwar werden Sondergrößen auf Wunsch entgegengenommen, nur kostet dies extra. Bei einer großen Versandaktion wäre dies eher ungünstig und für ein Unternehmen wenig rentabel.

Die Umschläge sollten diese Maße haben.

  • Länge von min. 140 mm bis max. 360 mm
  • Breite von min. 90 mm bis max. 260 mm

Kleinbriefe C5:

  • Stärke von 0,5 mm bis 55 mm und 50 g

Bis B4 Formate:

  • Stärke von 0,5 mm bis 200 mm und 1000 g

Die Standardmasse:

  • C6            162 × 114
  • C6/5         229 × 114
  • C5            229 × 162
  • B5            250 × 176
  • C4            324 × 229
  • B4            353 × 250

Dies sollten Sie beim Versand beachten

An und für sich können Sie Versandtüten aller Art verwenden, wenn Sie die Größen nicht über oder unterschreiten. Dennoch ist es wichtig, dass Sie auf einige wenige Dinge achten. Karten und Umschläge dürfen sich nicht wölben, deswegen müssen Karten mindestens 160 g/m² wiegen, bei Umschlägen liegt das Mindestgewicht bei 70g/m². Die Oberfläche darf weder bei Karten noch bei Umschlägen zu glatt sein. Sonst kann es passieren, dass der Strichcode der Post nicht hält.

Die Umschläge sollten darüber hinaus keine dunkle Farbe beinhalten. Ganz schlecht sind dunkle Kuverts worauf mit hellen Stiften geschrieben wird. Besser sind helle oder gänzlich weiße Umschläge, weil die am besten verarbeitet werden können. Außerdem sollten Sie auf transparente Kuverts verzichten, Inhalt der durchscheint wird sonst irrtümlich als Adresse angesehen und Ihr Brief kommt nie beim angedachten Kunden an. Darüber hinaus ist es auch nicht ideal, wenn jeder den Inhalt des Briefes von außen erahnen kann.

Beachten Sie ferner:

  • Die Codierzone bzw. der Freimachungsbereich muss frei bleiben
  • Aufsteckte Teile sind ungeeignet
  • Hintergründe mit Kontrasten über 15% sind nicht zu empfehlen
  • Das Adressfeld muss 15 mm rundherum frei bleiben

Je eher sie sich an die Vorgaben halten, desto besser. Zwar gehen manche Kuverts trotzdem durch, nur müssen diese im Endeffekt manuell behandelt werden. So kann es vorkommen, dass manche Briefe erst einige Tage später ankommen oder gänzlich bei einer Adressfehlleitung nicht ankommen.

Gewisse Normen und Regeln haben bei der Post ihre Daseinsberechtigung. Dadurch ist es möglich, viele Briefe in kurzer Zeit zu versenden und das so, dass sie innerhalb weniger Tage beim Empfänger ankommen.

Wo günstig Briefumschläge kaufen?

Die Zahl der Händler, die Briefumschläge anbieten, ist enorm. Selbst Supermärkte und Lebensmitteldiscounter haben mittlerweile Briefumschläge im Sortiment, für Unternehmen kommt aber ein Kauf dort wohl kaum in Frage. Sie greifen auf Fachhändler zurück, die entsprechende Angebote für Handel, Handwerk, Industrie und Gewerbe unterbreiten. Dennoch gilt es, die Frage „wo günstig Briefumschläge kaufen?“ zu beantworten.

Die Materialkosten optimieren

In jedem Unternehmen werden Briefumschläge benötigt. Manche haben mehr Postausgang, manche weniger, dennoch sind alle daran interessiert, ihre Materialkosten zu optimieren. Die sorgfältige Auswahl der passenden Bezugsadresse für Büromaterial ist diesbezüglich ein Schritt in die richtige Richtung. Das Unternehmen Papier LIEBL stattet Zugehörige zu den oben genannten Branchen mit Bürobedarf aus. Selbst benötigt es tagtäglich eine große Anzahl von Briefumschlägen, sodass es aus seiner eigenen langjährigen Erfahrung weiß, welche Kriterien ein Briefumschlag erfüllen muss. Der Preis ist nämlich längst nicht alles. Vielmehr muss das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen. Das bedeutet, hochwertige Qualität zum bestmöglichen Preis zu verkaufen.

Beim Kauf von Briefumschlägen spielen unterschiedliche Faktoren eine Rolle:

  • die zum Sendungsinhalt passende Größe
  • eine ansprechende Optik
  • eine Verarbeitung, die das sichere Ankommen der Sendung beim Empfänger gewährleistet
  • ein Design, welches den Normen für einen fachgerechten Versand entspricht

Nicht jeder Unternehmer ist mit den genauen Vorgaben für eine Postsendung in Deutschland vertraut. Das muss er auch nicht, denn der Fachhändler für Briefumschläge nimmt ihm dies ab, indem er den geltenden Normen entsprechende Briefumschläge und Versandtaschen zur Verfügung stellt.

Normgerechte Briefumschläge sichern eine schnellere Weiterleitung

Die Deutsche Post hat die Sortierung und Weiterleitung von Briefen schon lange automatisiert. Normgerechte Briefumschläge unterstützen die schnelle Bearbeitung von Postsendungen. Zugleich hat das Zustellunternehmen eine Richtlinie zur korrekten Beschriftung von Briefumschlägen herausgegeben. Jene sollte bekannt sein, um Verzögerungen in der Zustellung zu vermeiden.

Für Geschäftspost haben sich Fensterumschläge bewährt. Werden die Briefbögen gemäß Norm gedruckt und gefaltet, erscheinen sowohl Empfänger- als auch Absenderanschrift im dafür vorgesehenen Umschlagfenster. Damit steht einer unkomplizierten Bearbeitung durch das Zustellunternehmen nichts im Wege.

Verschiedene Formate und Verschlusstechniken verfügbar

Neben Briefumschlägen mit und ohne Fenster sind Umschläge mit verschiedenen Verschlusstechniken verfügbar. Selbstklebende Umschläge haben den Vorteil, dass sie an der Klebefläche nicht befeuchtet werden müssen. Ferner stehen mannigfache Formate zur Wahl, um für jede Sendung die optimale Versandhülle bereitzustellen.

Wie Briefumschlag ausfüllen?

Obgleich uns das digitale Zeitalter mit seinen automatisierten Abläufen fest im Griff hat, gibt es ebenfalls noch genug Situationen, in denen selbst Hand angelegt werden muss. Das Ausfüllen von Briefumschlägen ist eine Arbeit, die in Unternehmen sowohl automatisch als auch stellenweise manuell erledigt wird. Dabei gilt es die geltenden Normen zu beachten, die zur fachgerechten Erledigung von Geschäftspost ins Leben gerufen wurden.

Fensterumschläge erleichtern die Beschriftung und den Versand

Viele Unternehmen entscheiden sich heute für die Verwendung von Briefumschlägen mit Adressfenster. Sie vereinfachen das Beschriften des Umschlags enorm beziehungsweise machen es ganz entbehrlich. Ein in einen Fensterumschlag des Formats DIN lang passendes Schriftstück wird auf einen Bogen A4-Papier gedruckt und anschließend nach DIN 676/5008 zweifach gefaltet. Nach dem Kuvertieren ist das Adressfeld gemeinsam mit der darüber befindlichen Absenderzeile passgenau im Umschlagfenster platziert.

Die von der Deutschen Post für die maschinelle Bearbeitung der Postsendungen gestellten Anforderungen sind damit erfüllt. Jedoch ist es nicht immer möglich, ein DIN A4 - Blatt in einem DIN lang - Umschlag mit Fenster zu versenden. Zahlreiche Postsendungen haben ein davon abweichendes Maß, dennoch werden auch sie mit der vorschriftsmäßigen Beschriftung problemlos von der Post befördert.

Andere Maße können eine manuelle Beschriftung notwendig machen

Ist eine manuelle Beschriftung notwendig, hat die Deutsche Post dafür folgende Richtlinien herausgegeben. Rechts oben befindet sich die Frankierungszone, die ein 40 mm hohes und 74 mm breites Feld umfasst. Hier wird die Briefmarke beziehungsweise ein Frankierstempel aufgebracht. Die Absenderanschrift kommt in eine 40 mm hohen Fläche links daneben. Für die Adresse des Empfängers ist der übrigbleibende Platz auf dem Umschlag vorgesehen. Alle Angaben müssen einen Mindestabstand von 15 mm zum Außenrand einhalten. Bei der maschinellen Bearbeitung wird zudem unter der Empfängeranschrift ein aus mehreren Strichen bestehender Zielcode auf den Umschlag gedruckt. Er unterstützt eine schnellere Weiterleitung und Sortierung.

Den Briefumschlag dem Sendungsinhalt anpassen

Die Größe des Briefumschlags orientiert sich vordergründig am Sendungsinhalt und dessen Ansprüche an eine optimale Beförderung. Weiterhin hat sie Einfluss auf das zu zahlende Porto. Jenes wiederum berechnet sich nach dem Gewicht und der Größe der gesamten Sendung. Das Unternehmen Papier LIEBL stellt für alle Arten von Postsendungen geeignete Briefumschläge und Versandtaschen zur Verfügung.

Was für Briefumschläge gibt es?

Tag für Tag werden von Unternehmen Abertausende von Postsendungen auf den Weg gebracht. Mit diesen werden die unterschiedlichsten Druckstücke transportiert. Ob Geschäftsbriefe, Broschüren oder Warensendungen, vieles kann kostengünstig als Briefsendung seinen Weg von A nach B antreten. Dafür ist es allerdings erforderlich, den passenden Umschlag auszuwählen. Das wiederum lässt die Frage aufkommen: Was für Briefumschläge gibt es eigentlich?

Vom Standard- bis zu Maxibriefen

Die Deutsche Post unterteilt Briefsendungen in

  • Standard,
  • Kompakt,
  • Groß und
  • Maxi.

Entscheidend für die Zuordnung sind die Maße und das Gewicht der Sendung. Das Unternehmen Papier LIEBL hält für alle vier Versandarten die passenden Briefumschläge bereit. Formate bei Briefumschlägen sind

  • B6, B5, B4
  • C6, C5, C4, C3
  • DIN lang (C5/6, DL)
  • C 6/5
  • E4

Wahlweise sind die Briefumschläge beziehungsweise Versandtaschen mit Sichtfenstern versehen. Einige der Versandtaschen verfügen zudem über eine Papprückwand, die beim Versand von empfindlichen Schriftstücken für mehr Stabilität und Sicherheit sorgt.

Briefumschläge und Papierformate sind aufeinander abgestimmt

Sowohl Briefumschläge als auch Papier werden nach DIN gefertigt. Damit ein Brief optimal in einen Umschlag passt, wird dieser außerdem nach Norm gefaltet. Ein Briefumschlag im Format DIN lang kann ein nach DIN 676/5008 gefaltetes DIN A4-Blatt so aufnehmen, dass das Anschriftenfeld im Umschlagfenster erscheint. In der DIN 676/5008 wird die dafür erforderliche Falzmarke festgelegt. Die vorgenannte DIN sollte jedem bekannt sein, der mit der Erledigung von Geschäftspost betraut ist. Sie sieht zwei verschiedene Faltarten vor, die sich wiederum an der Höhe des Briefkopfes orientieren.

Millimetergenau Falten für eine exakte Passform

Bei einer Briefkopfhöhe von 27 mm befindet sich gemäß DIN die 1. Falzmarke bei 87 mm von oben und 210 mm von unten gemessen. Die 2. Falzmarke ist bei 192 mm von oben und 105 mm von unten. Ist der Briefkopf 45 mm hoch, ist die 1. Falzmarke bei 105 mm von oben und die 2. Falzmarke bei 210 mm von oen. Werden die Maße eingehalten, erhält das Schriftstück die exakte Passform für den Briefumschlag. Im geschäftlichen Schriftverkehr in Deutschland ist das Umschlagformat DIN lang bei der manuellen Kuvertierung das am häufigsten verwendete. Bei der maschinellen Befüllung haben dagegen C4 und C6/5 die Nase vorn.

Briefumschläge - wo Adresse?

In Deutschland ist nahezu alles genormt. Vor allem auf Unternehmen trifft das zu. Selbst der tägliche Schriftverkehr unterliegt gesetzlichen Vorgaben, die sich teilweise auf den Inhalt der Schreiben, aber auch auf die Formatierung derselben und die Gestaltung der Briefumschläge bezieht. Hier legt vordergründig die Deutsche Post Wert darauf, dass der Umschlag für die maschinelle Auslesung der darauf befindlichen Angaben normgerecht beschriftet ist.

Briefumschläge – wo Adresse vermerken?

Auf einem Briefumschlag müssen Adresse, Absender sowie Frankierung Platz finden und das in der Regel auf der Vorderseite. Je nach verwendetem Umschlag und dem Umfang der darauf zu machenden Angaben kann sich daraus ein Platzmangel ergeben. Darum sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, die Vorgaben zu kennen.

Gerade bei der Geschäftspost ist dies angezeigt. Immerhin erhält der Empfänger durch den Briefumschlag einen ersten Eindruck vom Unternehmen. Ist dieser nunmehr abweichend vom sonstigen Erscheinungsbild eines Umschlags beschriftet, wirkt sich das unter Umständen negativ auf das Bild des Unternehmens aus. Aber wo gehört nun eigentlich die Adresse richtigerweise hin? Diese Frage soll nachfolgend beantwortet werden.

Rechts unter der Frankierung steht die Adresse

Der Bereich rechts oben ist die sogenannte Frankierungszone. Hier kommt die Briefmarke oder ein entsprechender Stempel hin. Die Fläche der Zone ist 40 mm hoch und 74 mm breit. Darunter – und zwar ebenfalls auf der rechten Seite – befindet sich das Feld für die Adresse. Jenes ist ebenso 40 mm hoch. Zudem sind zum unteren Rand und zum Seitenrand jeweils mindestens 15 mm Abstand einzuhalten.

Unter die Adresse wird von der Post der Zielcode aufgebracht. Dieser besteht aus farbigen fluoreszierenden Strichen, die 5 mm hoch sind und nach einem bestimmten Muster aneinandergereiht werden. Der Zielcode enthält Informationen zur Sortierung und zur Weiterleitung der Sendung. Er ist für die maschinelle Bearbeitung unentbehrlich.

Den Briefumschlag passend wählen

Die Wahl eines zum Inhalt passenden Briefumschlags ist mindestens genauso wichtig wie dessen fehlerfreie Beschriftung. Hierbei steht allerdings eher die Optimierung der Abläufe im eigenen Interesse im Vordergrund. Das Unternehmen Papier LIEBL hält eine große Auswahl an genormten Briefumschlägen und Versandtaschen für alle Arten von Postsendungen bereit. Der Griff zu einer größen- und gewichtsmäßig passendem Versandverpackung ist von Vorteil. Dadurch werden Material- und Portokosten optimiert und im besten Falle sogar eingespart.

Briefumschläge - wo Absender?

Im unternehmerischen Briefverkehr gibt es genaue Vorgaben, wie ein Schriftsatz aufgebaut sein muss. Das betrifft teilweise den Inhalt und vollumfänglich die Formatierung. Und natürlich enden die Vorschriften nicht beim Brief, sie umfassen ebenfalls den Briefumschlag. Hier wiederum gilt es zu beachten, wo die Absender- und Empfänger stehen. Wer Briefumschläge mit Fenster nutzt, hat dieses „Problem“ zumeist bereits gelöst. Aber nicht jedes Schriftstück kann in einem Fensterumschlag versandt werden. Daher ist es unerlässlich, die geltende Norm für die richtige Beschriftung eines Briefumschlags zu kennen.

Korrekte Beschriftung für maschinelle Verarbeitung notwendig

Die Regeln zur korrekten Beschriftung eines Briefumschlags haben ihren Ursprung in der maschinellen Verarbeitung von Postsendungen. Hauptsächlich spielen dabei die Empfängerangaben eine Rolle, aber auch der Absender ist unverzichtbar. Tabu ist immer die rechte obere Ecke auf der Vorderseite eines Umschlags. Hierbei handelt es sich um die sogenannte Freimachungszone, wo die Briefmarken oder ein entsprechender Stempelabdruck ihren Platz haben. Rechts unter die Freimachungszone kommt die Empfängeranschrift. Für den Absender ist der linke obere Bereich vorgesehen. Hier können ein Firmenstempel aufgebracht oder auch aufgedruckt der Absender vermerkt werden. Die Deutsche Post sieht hierfür eine Fläche von 40 mm in der Höhe vor.

Die danebenliegende Freimachungszone nimmt eine Fläche von 74 x 40 mm (Breite x Höhe) ein. Grundsätzlich ist von allen Rändern ein Abstand von jeweils etwa 1,5 cm einzuhalten. Je nach Größe des Briefumschlags ergibt sich aus den vorgegebenen Maßen die für die Absenderangaben zur Verfügung stehende Breite. Umfangreiche Berechnungen sind allerdings nicht unbedingt notwendig. Zumeist ist optische Empfinden des Menschen ausreichend, um den nutzbaren Platz in etwa einzugrenzen.

Briefumschläge und Versandtaschen für alle Ansprüche

Zur richtigen Beschriftung bedarf es ferner eines zum Schriftstück passenden Briefumschlag beziehungsweise einer Versandtasche. Das Unternehmen Papier LIEBL hält für Handwerk, Handel, Industrie und Gewerbe ein umfangreiches Sortiment nach DIN-Norm gefertigter Umschläge und Versandtaschen bereit. Jene erfüllen die aktuell geltenden Normen und werden sowohl von der Deutschen Post als auch von privaten Zustelldiensten für einen ordnungsgemäßen Versand anerkannt. Durch die Verwendung von passenden Versandprodukten wird außerdem eine Optimierung des Postversands im Unternehmen erreicht. Das wirkt sich positiv auf die Kosten und die Arbeitsabläufe aus.

Briefumschläge - welche Briefmarken?

Zu den täglichen Arbeitsabläufen im Unternehmen gehört die Erledigung der Ausgangspost. Das bedeutet, nach der Unterschrift werden die jeweiligen Schriftstücke in einen passenden Briefumschlag gegeben und anschließend frankiert. Da die Schriftstücke unterschiedlich ausfallen und deshalb verschiedene Umschläge verwendet werden, stellt sich bald die Frage „Für welche Briefumschläge welche Briefmarken verwenden?“. Das hängt von mehreren Faktoren ab.

Für das Porto sind das Gewicht und die Maße entscheidend

Welchen Wert die Briefmarke auf dem Umschlag haben muss, bestimmt sich nach dem Gewicht und den Maßen des Briefes. Für die Beförderung eines Standardbriefs innerhalb Deutschlands verlangt die Deutsche Post 0,62 Euro. Dieser Wert ist dementsprechend als Briefmarke erhältlich. Der Brief darf zwischen 14,0 und 23,5 cm lang, zwischen 9,0 und 12,5 cm breit sowie bis 0,5 cm hoch beziehungsweise dick sein. Das Gewicht darf bis zu 20 g betragen. Hinein passen in einen solchen Standardbrief bis zu drei Papierseiten im DIN A4-Format mit einer Flächenmasse von 80 g/m2.

Andere Papiermassen und andere Formate brauchen andere Umschläge

Nicht jedes Schriftstück lässt sich als Standardbrief versenden. Ein Geschäftsbericht in einer solchen Form zu versenden, wäre nicht angebracht. Hier würden zum Einen das Porto und der Briefumschlag nicht ausreichen, zum Anderen ist ein Geschäftsbericht ein wichtiges Dokument, welches möglichst in einem einwandfreien Zustand nicht gefaltet und nicht zerknittert beim Empfänger ankommen soll.

Das Unternehmen Papier LIEBL stellt dafür Versandtaschen im B4-Format zur Verfügung. Sie haben die Maße 250 x 353 mm und entsprechen damit genau den Höchstmaßen in Länge und Breite, die die Deutsche Post für einen sogenannten Maxi-Brief vorgibt. Das Fassungsvermögen eines solchen Briefumschlags beträgt bis zu 190 DIN A4-Seiten Papier mit einer Flächenmasse von 80g/m2. Als Porto innerhalb Deutschlands werden 2,40 Euro fällig, die häufig aus mehreren Briefmarken zusammengestellt werden.

Briefumschläge und Versandtaschen für alles

Das oben genannte Unternehmen hält Briefumschläge und Versandtaschen für jede Art von Schriftstück bereit. Die Produkte sind abgestimmt auf die Versandbedingungen der Deutschen Post, werden aber selbstverständlich ebenfalls von privaten Zustellunternehmen akzeptiert. Versandtaschen und Briefumschläge gibt es auch als selbstklebende Varianten. Des Weiteren sind Versandtaschen für einen noch sicheren Versand mit Rückwänden aus Pappe erhältlich. Gewählt werden kann ferner zwischen Umschlägen mit oder ohne Adressfenster.

Wo kannn man Papier kaufen?

Angesichts der enormen Zahl an Anbietern stellt sich für viele Unternehmen die Frage „Wo Papier kaufen?“. Permanent werden sie mit Angeboten überflutet, wo sie noch mehr Papier für noch weniger Geld kaufen können. Das macht es erforderlich, genauer darüber nachzudenken, was vom verwendeten Papier eigentlich erwartet wird.

Lediglich nach dem Preis zu gehen und zum günstigsten Angebot zu greifen, ist nicht empfehlenswert. Hier sollte sich vor Auge gehalten werden, welche Rolle Papier im eigenen Unternehmen spielt.

Ohne Geschäftspost kommt kein Unternehmen aus. Für Rechnungen, Kostenvoranschläge, die allgemeine Korrespondenz und vielem mehr wird Papier benötigt. Gerade bei diesem Einsatzgebiet sollte auf Qualität geachtet werden. Geschäftspost nimmt den gleichen Stellenwert ein wie eine Visitenkarte. Das Unternehmen präsentiert sich damit nach außen hin vor Kunden, Geschäftspartnern und Ähnlichem. Sie ist sozusagen ein Aushängeschild des Unternehmens.

Da kann nicht einfach zu einer minderwertigen Ausführung Papier gegriffen werden, wo der einzige Pluspunkt der Preis ist. Das Unternehmen Papier Liebl hält für jeden Anlass das passende Papier bereit.

Zur Verfügung stehen:

  • günstiges Kopierpapier
  • hochwertiges Laser- und Inkjetpapier
  • Papier für Formulare
  • hochwertiges Geschäftspapier
  • Farbdruckpapier
  • Feinpapier
  • Wasserzeichenpapier
  • Universalpapier
  • Umweltpapier

Welches Papier wann zum Einsatz kommt, hängt vom jeweiligen Projekt und von der technischen Ausstattung ab. Zum handschriftlichen Beschreiben etwa für Notizen reicht zumeist ein einfaches Papier aus. Anders ist es jedoch beim Bedrucken. Dabei muss beachtet werden, dass das verwendete Papier für das vorhandene Gerät geeignet ist.

Universalpapier für den flexiblen Einsatz im Büro

In einem Großteil der Büros wird sogenanntes Universalpapier bevorzugt. Es hat zumeist eine Flächenmasse von 80 g/m2 und ist in verschiedenen Farben – weiß, reinweiß, bunt usw.- erhältlich. Häufig wird dieses Papier auch als Kopierpapier bezeichnet, obwohl es für wesentlich mehr Aufgaben als nur Kopieren verwendet wird. Neben dem Kopieren kann es zum Faxen sowie zur Verwendung zusammen mit Inkjet- und Lasergeräten hergenommen werden.

Wer seinen Papierkauf nach Umweltaspekten angeht, findet bei Papier Liebl ebenfalls entsprechende Produkte. Optisch und qualitativ unterscheiden sich diese Papiere in keiner Weise von denen auf herkömmliche Weise produzierten. Da geht auch die Büroarbeit ohne schlechtes Gewissen gegenüber der Umwelt von der Hand.

Bewerbung sollte auf welchem Papier gedruckt werden?

Die Bewerbung kann aus vielen Gründen angefertigt werden. Es kann der erste Schritt in ein erfülltes Berufsleben sein, es kann aber auch der Neuanfang sein. Die Bewerbung ist das Aushängeschild, wenn man sich in einem Unternehmen bewerben möchte. Es ist das Erste, was ein Unternehmen von einem potenziellen Bewerber sieht.

Aus diesem Grund sollten Sie besonders auf die Qualität der schriftlichen Bewerbung achten. Neben Wortwahl, Qualität der Bewerbungsmappe und dem optimalen Foto, spielt auch das Papier, auf dem die Bewerbung gedruckt werden soll eine wichtige und entscheidende Rolle. Es trägt zum Gesamtbild bei uns kann die Bewerbung in einem besseren Licht darstellen lassen.

Welches Papier für die Bewerbung?

Grundsätzlich ist die Papierwahl für die Bewerbung sehr wichtig. Das Papier sollte die Schrift optimal darstellen, um einen guten Eindruck zu hinterlassen. Bei der Papierwahl für die Bewerbung steht Ihnen ein riesiges Sortiment zur Verfügung, da es kaum eine genaue Richtlinie für die Auswahl gibt. Sie haben die Möglichkeit normales Druckerpapier zu verwenden, oder Papier mit Wasserzeichen. Der eigene Geschmack ist also hier entscheidend.

In unserem Shop bekommen Sie eine große Auswahl an unterschiedlichen Papiersorten. Wir bieten Ihnen vom Druckerpapier bis zum speziellen bunten Papier zahlreiche geeignete Papiersorten an.

Wir empfehlen…

Für die Bewerbung können Sie ganz unterschiedliche Sorten an Papier verwenden. Mit unserer langjährigen Erfahrung wollen wir Ihnen eine Empfehlung aussprechen. Nutzen Sie für Ihre Bewerbung eine stärkere Papiersorte. Die stärkere Papiersorte ermöglicht eine bessere und optimalere Darstellung der Schrift und stellt die Bewerbung als hochwertiges Dokument dar. Ob Sie eine Papiersorte mit Wasserzeichen nutzen möchten, steht Ihnen selbstverständlich offen. Achten Sie bei der Papierwahl nur auf eine optimale Farbe, am besten weiß.

Wir bieten Ihnen unterschiedliche Papiersorten an und helfen Ihnen gerne dabei das passende Papier zu finden. Schauen Sie sich in unserem Sortiment um und finden Sie bei uns das passende Papier für Ihre Bewerbung.

Auf welchem Papier sollte die Diplomarbeit gedruckt werden?

Die Diplomarbeit ist ein wichtiger Schritt im Leben auf den man sehr lange hingearbeitet hat. Ist die Abschlussarbeit endlich fertiggestellt, ist das Binden der Arbeit am wichtigsten. Der letzte Schluss der Diplomarbeit stellt eine besondere Herausforderung dar. Neben der Erstellung sollte man als Student gerade auf die Papierwahl achten, denn sie stellt die Diplomarbeit zusätzlich in einem besonderen Licht dar. Neben den unterschiedlichen Bindetypen haben Sie zusätzlich die Wahl an unterschiedlichen Papiertypen, die Sie in unserem Sortiment vorfinden.

Welche Papiersorte ist zu wählen?

Bei der Diplomarbeit und der Wahl der Papiersorte ist wichtig, dass die Grafiken und Bilder auf dem Papier gut und passend dargestellt werden. In einem solchen Fall sollte man sich an eine Papiersorte halten, die eine dickere Struktur besitzt. Zusätzlich lässt sich ein stärkeres Papier leichter umblättern und vermittelt einen hochwertigen Eindruck.

Zusätzlich wird ein dickes Papier automatisch mit einer höheren Qualität in Zusammenhang gebracht, was sich wiederum auf die Beurteilung auswirken könnte. Einen Nachteil hat ein dickeres Paper jedoch, es ist wesentlich kostenintensiver als normales Druckerpapier, wobei die Investition definitiv an der richtigen Stelle gemacht wird.

Wir empfehlen Ihnen für Ihre Diplomarbeit ein Papier mit 100 g/m² als Dickegrad. Zu beachten ist jedoch, dass der Drucker bei einem solchen Papier optimal eingestellt sein sollte, um ein perfektes und überzeugendes Ergebnis zu erzielen. Eine weitere Auswahlmöglichkeit besteht in mattem oder glänzendem Papier. Haben Sie besonders viele Grafiken in Ihrer Arbeit verbaut, ist glänzendes Papier wichtig und zu empfehlen. Bei der Auswahl ist der Druckertyp vorher zu prüfen, dass das Papier auch perfekt mit ihm harmoniert.

Wir bieten Ihnen unterschiedliche Sorten an Papieren für verschiedene Drucker in unserem Sortiment an. Schauen Sie sich in unserem Online-Shop um oder besuchen Sie uns in unserem Geschäft. Gerne stehen wir Ihnen bei der Auswahl der einzelnen Papiersorten zur Seite und beraten Sie umfassend, damit auch Sie die passenden Papiersorten für Ihre Diplomarbeit finden.

Arbeitszeugnis auf welchem Papier?

Wird das Arbeitsverhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber beendet, kommt es zur Ausstellung eines Arbeitszeugnisses. Dieses soll die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers in einem Unternehmen objektiv beurteilen. Insbesondere werden die Fähigkeiten und die Leistungen des Arbeitnehmers genauer betrachtet und beurteilt. Das Arbeitszeugnis kann ein einschneidendes Dokument für einen Arbeitnehmer sein.

Neben dieser Betrachtung ist die Form des Arbeitszeugnisses besonders wichtig. Ein Unternehmen ist dazu verpflichtet, ein Arbeitszeugnis nach der gesetzlichen Richtlinie zu erstellen. Einer dieser Richtlinien, die vom Bundesarbeitsgericht erstellt wurde, ist, dass ein Arbeitszeugnis auf ein speziellen Papier zu drucken ist.

Welche Richtlinien sind für ein Arbeitszeugnis zu beachten?

Zum einem sind die Regeln für die Inhalte zu beachten. Das Arbeitszeugnis ist nach einer gesonderten Richtlinie zu erstellen. Zum einem darf in dem Zeugnis nicht negatives über den Arbeitnehmer verfasst sein, zum anderen ist das Zeugnis in einer gleichbleibenden maschinellen Schriftart zu erstellen. Die äußere Form des Arbeitszeugnisses ist dem Unternehmen zu überlassen, jedoch gibt es Vorgaben zur Papierart.

Welches Papier ist für ein Arbeitszeugnis zu verwenden?

Besonders wichtig bei der Erstellung eines Arbeitszeugnisses ist das Papier auf welchem es gedruckt wird. Hierfür gibt es gesonderte Richtlinien, die man als Unternehmen unbedingt beachten sollte. Das Bundesarbeitsgericht hat im Jahr 1992 entschieden, dass ein Arbeitszeugnis „gehörig“ sein muss. Das bedeutet wiederum, dass ein Arbeitszeugnis auf Geschäftspapier zu drucken ist.  Bei der Auswahl des Geschäftspapiers ist es wichtig, dass dieses über einen Briefbogen verfügt. Das gilt jedoch nur, wenn das besagte Unternehmen ein eigenes Geschäftspapier verfügt.

Das Geschäftspapier hingegen kann auf unterschiedlichen Papiersorten gedruckt werden. Bei einem Arbeitszeugnis ist jedoch aus unserer Sicht hochwertiges Papier zu empfehlen. Eine große und umfassende Papierauswahl finden Sie in unserem Shop. Schauen Sie sich in Ruhe um und suchen Sie sich, gerne auch mit unserer Hilfe, das passende Papier für Ihre Geschäftsunterlagen. Wir verfügen über Papier in unterschiedlichen Stärken und mit verschiedenen Mustern und beraten Sie sehr gerne.

Wie viele Arten von Papier gibt es?

Wer die Frage „Wie viele Arten von Papier gibt es?“ aufwirft, darf keine schnelle Antwort erwarten. Höchstens unzählige könnte eine solche Antwort lauten, soll es aber genauer sein, dann sind tiefergehende Erläuterungen nötig. Vor allem im unternehmerischen Bereich, wo nahezu täglich mit Papier hantiert wird, sind verschiedene Arten von Papier relevant.

Von günstigem Kopierpapier bis hin zu edlem Papier mit eigenem Wasserzeichen

Für nahezu jeden Einsatzbereich wurden mittlerweile spezielle Papiersorten entwickelt. Im Büro kommt im Alltag bevorzugt Kopierpapier in 80g/m2 – Qualität zum Einsatz. Der Begriff Kopierpapier darf dabei nicht zu eng gesehen werden. Das im Sortiment des Onlineshops vom Unternehmen Papier Liebl zu findende Kopierpapier hätte eher den Namen Allroundpapier verdient. Es kann für Kopier- und Faxgeräte ebenso verwendet werden wie für Inkjet- und Laserdrucker sowie Multifunktionsgeräte. Zudem ist es beidseitig bedruckbar.

Papier ist ein wichtiges Material, um einen reibungslosen Arbeitsablauf im Büro zu gewährleisten und einen positiven Eindruck vom Unternehmen nach außen hin zu erreichen. Papier Liebl hält dafür eine umfangreiche Auswahl verschiedener Papierarten bereit.

Dazu zählen folgende Sorten:

  • günstiges Kopierpapier
  • hochwertiges Laser- und Inkjetpapier
  • Papier für Formulare
  • hochwertiges Geschäftspapier
  • Farbdruckpapier
  • Feinpapier
  • Wasserzeichenpapier
  • Universalpapier
  • Umweltpapier

Mit diesem umfassenden Angebot sollte sichergestellt sein, dass jeder Anspruch erfüllt und zu jedem Anlass die passende Papiersorte gefunden wird.

Papier kann nicht nur bedruckt werden

Als Allroundmaterial ist Papier nicht nur zum Bedrucken geeignet. Auch in der Verpackungsbranche kommt es sehr häufig zum Einsatz. Und natürlich werden daraus zum Versand von Schriftstücken benötigte Umschläge gefertigt. Jene sind ebenfalls in verschiedenen Formaten erhältlich, und zwar als:

  • Standardbriefumschläge
  • Kompaktbriefe
  • Großbriefe
  • Maxibriefe

Die Entscheidung für die richtige Papiersorte und die dazugehörigen Briefumschläge ist nicht nur bei der Anschaffung eine Kostenfrage, später ergeben sich daraus ebenfalls einflussnehmende Faktoren auf die Versandkosten. Das für den Versand fällige Porto wird aus dem Gewicht und der Größe des Briefes ermittelt. Deshalb gilt es ebenfalls hier, genau zu schauen und zu kalkulieren.

Hochwertige und schwerere Papiersorten vermitteln dem Empfänger Professionalität

Besondere Sorgfalt ist bei der Papierwahl für die Geschäftspost vonnöten. Hier sollten hochwertige Papiersorten verwendet werden. Schließlich sind Geschäftsbriefe wie eine Visitenkarte des Unternehmens zu betrachten. Wird ein Angebot erstellt, spielen nicht nur die darauf zu lesenden Zahlen eine Rolle. Der Empfänger wird außerdem – vielleicht auch nur unbewusst – auf die Qualität des Papieres achten. Ist diese entsprechend hochwertig, wird Professionalität vermittelt.

Wissenswertes zur am häufigsten verwendeten Papiersorte

Die am häufigsten verwendete Papiersorte hat das Format DIN A4 und die Flächenmasse von 80g/m2. Dieses Papier ist in zahlreichen Büros sowie Privathaushalten anzutreffen. Es ist in unterschiedlichen Qualitäten verfügbar. Das Unternehmen Papier LIiebl hat etwa holzfreies und elementar chlorfrei gebleichtes Kopierpapier im Sortiment. Jenes ist beidseitig bedruckbar und zur Verwendung für Laser-, Inkjet- und Faxgeräte sowie Kopierer geeignet. 

Ein Blatt Papier davon wiegt 5,0 Gramm. Für den Versand eines Standardbriefes bis zu einem Gewicht von 20 Gramm mit den Maximalmaßen 23,5 x 12,5 x 0,5 cm (L x B x H) erhebt die Deutsche Post AG eine Gebühr von 0,62 Euro. 

Für einen Kompaktbrief – Gewicht bis zu 50 Gramm, Briefhöhe höchstens 1,0 Zentimeter bei gleichbleibender Länge und Breite – werden 0,85 Euro fällig. Das ist ein Unterschied von 0,23 Euro, der sich bei einer entsprechenden Anzahl an Briefen rasch kostensteigernd auswirkt, da es sich hierbei doch um mehr als 33% Aufpreis handelt.

Wie viel wiegt Papier?

Das Gewicht von Papier spielt vor allem beim Postversand eine Rolle. Nur ein Gramm über dem Maximalgewicht und das Porto wird sofort teurer. Zudem darf das Gewicht des Briefumschlags nicht vergessen werden. Die Portokosten sind für Unternehmer ein mehr oder weniger großen Posten in der Gewinn- und Verlustrechnung beziehungsweise in der Kalkulation. 

Wer täglich einen gewissen Postausgang hat, erreicht schnell einen stattlichen Betrag bezüglich des anfallenden Portos. Da kommt jede Möglichkeit zum Kostensparen recht. Das Achten auf das jeweilige Papiergewicht ist eine solche Möglichkeit sehr leicht Kosten zu sparen. Wie viel Gramm ein Blatt Papier wiegt, hängt unter anderem vom Format und der Flächenmasse ab.

Andere Formate und Flächenmasse bedingen andere Gewichte

 

Je nach Format und Flächenmasse verringert sich das Gewicht des Papiers beziehungsweise nimmt es zu. So wiegt ein Blatt Papier im gleichen Format, aber mit einer Flächenmasse von 100g/m2, bereits 6,3 Gramm. Ein Blatt mit 80 g/m2 im DIN A5 – Format dagegen nur 2,5 Gramm.

 

Allgemein gilt, dass sich das Papiergewicht bei gleichbleibender Flächenmasse, verglichen mit dem vorangegangenen Papierformat, in etwa verdoppelt beziehungsweise bei der Wahl des nächstkleineren Formats um rund die Hälfte verringert. Für die Flächenmasse 80 g/m2 ergeben sich dementsprechend folgende Gewichtstabelle:

 

A0

A1

A2

A3

A4

A5

A6

80,0 g

40,0 g

20,0 g

10,0 g

5,0 g

2,5 g

1,3 g

 

 

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