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Aktenschredder und Zubehör

Vertrauliche und sehr wichtige Dokumente gibt es in einem Unternehmen an vielen Stellen. Sie befinden sich oftmals im Bereich der Geschäftsleitung oder der Finanzabteilung, selbst die Personalabteilung besitzt wichtige Dokumente über Mitarbeiter. Gerade solche Dokumente sollten auf keinen Fall in falsche Hände geraten. Deswegen sollten solche Dokumente nicht unachtsam in irgendeinem Papierkorb landen. Mehr..

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Der Aktenvernichter von Papier LIEBL für höchste Datensicherung

Deswegen empfehlen wir, als Bürobedarfsprofi, jedem Unternehmen in einen guten Aktenvernichter zu investieren. Der Aktenvernichter ist ein Gerät, das persönliche oder vertrauliche Dokumente so vernichtet, dass diese nicht von Unbefugten gelesen werden können.

Papierabfall kann die Goldgrube für Datenmissbrauch darstellen

Ihr geschäftliches Eigentum wollen die meisten Unternehmen schützen, deswegen werden Diebstahlsicherungen und Alarmanlagen am Gebäude angebracht. Doch wie sieht es mit dem Firmeneigentum, welches sich auf Papier befindet, aus? Im Internet verwenden Sie beispielsweise Virenscanner und Firewalls, um sich vor Datenmissbrauch zu schützen. Papier mit hochsensiblen Daten landet jedoch oft einfach unachtsam im Papierkorb.

Für ein Unternehmen kann das schnell in einer unangenehmen Situation enden. Ein Unternehmen sollte das Thema Datenschutz besonders ernst nehmen. Deswegen empfehlen wir Ihnen einen Aktenvernichter, der nicht nur Papier zerstört, sondern auch Mediendaten vernichten kann. Bei Fragen zur Datensicherheit und wie Sie diese in Ihrem Unternehmen aufrechterhalten können, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Das Schneidewerk als Herzstück des Aktenvernichters

Als Herzstück des Aktenvernichters sieht man das Schneidewerk an, welches dafür verantwortlich ist das Papier und andere Medien schnell in kleine Stücke zerschnitten werden. Bei einem Aktenvernichter unterscheidet man einmal den Streifenschnitt und einmal den Kreuzschnitt. Wir bieten Ihnen in unserem Sortiment beide Varianten an. Somit können Sie sich den Aktenvernichter bei Papier Liebl genau für Ihre Bedürfnisse heraussuchen.

Beim Streifenschnitt besteht das Schneidewerk aus zwei Wellen, die gegenläufig zueinander funktionieren. Auf diesen Wellen befinden sich dann die scharfkantigen Räder. Somit wird das Papier beim Schneidevorgang in dünne kleine Streifen zerteilt und in den darunter befindlichen Behälter transportiert.

Beim Kreuzschnitt befinden sich ebenfalls zwei gegenläufige Wellen im Schneidewerk und auch hier befinden sich die scharfkantigen Räder auf den Wellen. Diese sorgen im ersten Durchlauf für den Streifenschnitt. Zusätzlich wird das Papier durch Metallkanten, die sich an den Rädern befinden, noch in Querstreifen geschnitten. Durch dieses Schnittverfahren werden die Akten noch besser vernichtet.

Sollten Sie Fragen zu einem unserer Aktenvernichter oder zum Zubehör haben, stehen wir Ihnen mit unserem Papier Liebl Team gerne zur Verfügung, um diese Fragen mit Antworten zu füllen.

Diese Unterschiede gibt es bei einem Aktenvernichter

Neben den Schnittverfahren haben Aktenvernichter noch andere Unterschiede. Neben den elementaren Sicherheitsstufen, die jeder Aktenvernichter aufweisen muss, gibt es noch Unterschiede in der Blatteinzugsbreite. Sie entscheidet, in welchem Maße Papier in den Aktenvernichter gelangen kann. Ein weiterer Unterschied ist der Autostart und der Autostopp. Unsere Aktenvernichter besitzen sowohl den Autostopp als auch den Autostart für eine einfache und komfortable Bedienung. Natürlich gibt es noch weitere Funktionen, die sich je nach Hersteller und Modell stark unterscheiden.

Sollten jetzt noch Unklarheiten bei Ihnen vorhanden sein, können wir Ihnen sicherlich weiterhelfen. Sagen Sie unserem Papier Liebl Team einfach was Sie genau vernichten wollen und in welchem Umfang und wir sagen Ihnen, welchen Aktenvernichter Sie benötigen. Dabei achten wir natürlich auf Effizienz und Ihren Kostenrahmen.

Welches Zubehör für Aktenschredder?

Aktenschreddern ist in manchen Branchen unumgänglich und auch im privaten Bereich lohnt sich die Anschaffung, um heikle Daten vor fremden Menschen zu schützen. Bei Papier Liebl gibt es neben unterschiedlicher Aktenvernichtungsgeräte auch Zubehörteile, die sich perfekt für das Schreddern von Akten verwenden lassen. Ein wichtiger Teil, der bei hochwertigen Geräten nicht fehlen darf, ist der Auffangbeutel. In diesem werden die einzelnen Papierstreifen gesammelt und damit lassen sich diese optimal entsorgen.

Ein Aktenvernichtungsgerät benötigt sonst kaum Zubehörteile, es sei denn, es handelt sich um tragbare Geräte, die zum Beispiel einen Akku benötigen. Außerdem gibt es kleine Geräte, die sich an den Computer per USB anschließen lassen. In dem Fall können Kunden beispielsweise ein USB Kabel in unserem Online Shop nachkaufen oder dieses mit einem Adapter in die Steckdose stecken. Für den normalen Einsatz werden kaum Zubehörteile benötigt, weil das Gerät bereits alles besitzt, was es braucht.

Die Auffangbeutel erinnern ein wenig an Staubsaugerbeutel. Sind diese voll, müssen die Beutel natürlich ausgewechselt werden, weil die Aktenvernichtung sonst nicht weiter funktioniert. Dies sollte man unbedingt kontrollieren, nicht dass Akten im Gerät stecken bleibt und sich dann nur mühsam lösen lassen. Aber generell funktionieren diese Geräte einfach und schnell. Zettel hineinstecken und schon sind wichtigen Akten geschreddert, sodass niemand mehr Zugriff darauf hat und die Daten sicher geschreddert sind.

Große Aktenvernichter auf Rollen

Je nach Gerätegröße gibt es natürlich auch verschiedene Zubehörteile, die den Alltag erleichtern. Wie beispielsweise Rollen oder Fronten, die den Aktenvernichter optimal im Büro integrieren. Rollen sind bei großen Geräten meistens im Lieferumfang enthalten. Hier muss sich niemand extra darum kümmern, außer es handelt sich um Ersatzteile.

Wer noch Garantie auf das Gerät hat, kann sicherlich beim Hersteller Ersatzteile bestellen oder den Aktenvernichter zur Reparatur schicken. Bei Papier Liebl gibt es eine große Auswahl an Aktenvernichter und an Aktenvernichter Beutel, die für den Alltag benötigt werden. Wir stehen Ihnen selbstverständlich zur Seiten, falls sie Fragen haben.

Ab wann Aktenschreddern?

Ab wann lohnt sich Aktenschreddern und ist sie eigentlich Pflicht? Eine Pflicht, Akten zu schreddern, gibt es in Papierform nicht. Jedoch bei Dateien, die sich auf dem Computer oder im Internet befinden. Bei der Aktenvernichtung geht es weniger um Pflicht, sondern um Sorgfalt für sich selbst. Schließlich möchte niemand, dass private Dateien in die Öffentlichkeit gelangen. Das fängt bereits bei einem einzigen Kontoauszug an. Jemand der diesen bloß in die Altpapiertone wirft, riskiert einiges.

Abgesehen davon, dass der Kontostand plötzlich für jeden zugänglich ist, können Betrüger die Kontonummer und Bankleitzahl verwenden, die ebenso auf dem Auszug vermerkt sind. Per Lastschrift und Co ist das durchaus möglich. Wobei es hier natürlich auch Schutzmöglichkeiten gibt. Bei Kreditkartennummern wird es schwieriger, weil hier eine Rückbuchung quasi unmöglich ist. Bei Privatpersonen sind es meistens solche Daten, die in falsche Hände geraten können, bei Firmen ist die Aktenvernichtung noch wichtiger, da die Daten unter Umständen heikle Firmendaten wie Prognosen, Kundendaten, Gehaltsliste o.Ä. enthalten.

Heikle Daten ordentlich entsorgen

Unternehmen, die mit heiklen Daten arbeiten, sollten im eigenen Interesse einen Aktenvernichter verwenden. Geraten gewisse Daten (wie beispielsweise Gehaltsdaten, vertrauliche Mitarbeiterdaten & Co) an die Öffentlichkeit und es kann nachgewiesen werden, dass es von diesem bestimmten Unternehmen kommt, wird das ziemlich teuer. Datenschutz wird ernstgenommen und jeder hat das Recht auf seine eigenen Daten.

Das gilt auch für Patientenakten, werden diese nach der Archivierung geschreddert, dann nur durch einen Aktenvernichter, wobei es hier natürlich extra Vorschriften gibt, wie lange Dokumente aufbewahrt werden müssen. Ist die Frist abgelaufen, dann ab in den Aktenvernichter, weil sie damit unkenntlich gemacht werden können. Das gilt für heikle Verträge, Kontoauszüge, Kontonummern, persönlichen Daten und vieles mehr.

Alles was nicht an die Öffentlichkeit oder in flache Hände geraten darf, gehört geschreddert. Natürlich könnte man den Zettel einfach in kleine Stücke zerreißen, wer jedoch mehrere tausend Dokumente hat, wird sich eher einem Aktenvernichter bedienen. Eine große Auswahl an Aktenvernichtern und Zubehör gibt es direkt bei Papier Liebl, wo vor allem Klein- und Mittelbetriebe, aber auch Konzerne eine tolle Auswahl finden.

Aktenschreddern - welche Sicherheitsstufe?

Beim Aktenschreddern gibt es fünf verschiedene Sicherheitsstufen Normen, die der Datensicherheit dienen. Die höchste wird selten verwendet, wobei die meisten Geräte in der Sicherheitsstufe 2 und 3 anzutreffen sind. Ferner gibt es Hersteller, die eine Sicherheitsstufe 6 versprechen, wobei es hier keine DIN Norm gibt. Die anderen fünf werden wie folgt eingeteilt:

Sicherheitsstufe 1:

Die erste Sicherheitsstufe wird für allgemeine Dokumente empfohlen. Jene, die einfach nur klein entsorgt werden sollen. Hier geht es nicht wirklich um Datenschutz, sondern um die Menge. Wer beispielsweise Papierstreifen als Bastelmaterial oder Füllmaterial benötigt, kommt mit dieser Stufe am besten klar. Beim Streifenschnitt erreicht diese Stufe max. 12 mm Streifenbreite und 1000 mm² Partikelfläche beim Kreuzschnitt.

Sicherheitsstufe 2:

Diese wird bei Schriftgut empfohlen, welches als nicht besonders vertraulich eingestuft wurde. Es weist eine Streifenbreite von 6 mm und eine Partikelfläche von 400 mm² auf.

Sicherheitsstufe 3: 

Diese Stufe wird bei vertraulichem Schriftgut empfohlen und wird standardmäßig häufig verwendet. Der Streifenschnitt darf höchstens 2 mm breit sein. Beim Kreuzschnitt darf das Papier nur auf 4 mm Breite und bei einer Partikelfläche auf 240 mm² kommen. Wird Kunststoff geschnitten, darf die Partikelfläche max. 1 mm² betragen.

Sicherheitsstufe 4: 

Diese wird bei sehr vertraulichem Schriftgut empfehlen. Der Kreuzschnitt weist hier max. eine Breite von 2 mm und eine Länge von 15 mm auf. Ergibt somit eine Partikelfläche von 30 mm².

Sicherheitsstufe 5: 

Diese ist die höchste DIN Sicherheitsstufe und weist die höchsten Sicherheitsanforderungen auf. Beim Kreuzschnitt darf hier höchstens eine Breite von 0,8 mm entstehen und eine Partikellänge von 15 mm. Bei Kunststoffen (z.B. bei einem Mikrofilm) max. 0,2 mm² Partikelfläche.

Sicherheitsstufe 6: 

Diese ist nur für den Geheimdienst interessant und wird keiner NORM zugeordnet. Der Kreuzschnitt liegt hier bei max. 1,0 mm Breite und bei 5,0 mm Breite.

Weitere Informationen zu den Sicherheitsstufen

Beim Kauf ist zu beachten, dass ein A4-Blätter-Aktenvernichter oft eine höhere Sicherheitsstufe aufweist als bei Endlospapier. Man sollte sich im Vorfeld gut damit auseinander setzen und in Ruhe überlegen, welches Gerät den eigenen Anforderungen entspricht. Je vertrauter die Daten, desto höher sollte die Sicherheitsstufe sein.

Gerne berät Sie hierzu auch unser Team.

Aktenschreddern nach wie vielen Jahren?

Aktenschreddern ist nicht einheitlich geregelt, sondern in verschiedene Bereiche aufteilt. Es gibt auch nicht wirklich eine Pflicht der Aktenvernichtung in einem Gerät. Wer die Dokumente anders loswerden möchte, so dass der Sicherheitsstandard erfüllt ist, kann es auch auf andere Wege tun.

Beispielsweise: Verbrennen oder ähnliches. Generell gilt für Unternehmen, dass Steuerunterlagen mindestens 10 Jahre aufbewahrt werden müssen. Wichtige Rechnungen sollte man auch als Privatperson einige Jahre zur Hand haben und Lohnbescheinigungen am besten bis zur Rente archivieren. Es ist immer gut, Nachweise zur Hand zu haben, weil sich Systeme doch irren können. Hat man die Zahlen noch auf einem Blatt Papier stehen, gilt dies auch als Beweismittel. Ebenso sollten Privatpersonen wie auch Firmen keine Kontoauszüge entsorgen, weil es immer zur Nachweispflicht kommen kann, manchmal auch erst nach einigen Jahren. Gibt es einen Streit wegen einer offenen Rechnung, kann man beispielsweise anhand des Kontoauszuges nachweisen, dass man diese längst beglichen hat.

Für die katholische Kirche beispielsweise, gelten gesonderte Regeln. Diese muss bestimmte Dokumente an einem sicheren, geheimen Ort aufbewahren und darf diese nicht schreddern.

Strafsachen wo der Fall längst abgeschlossen ist oder wo der Angeklagte verstarb, werden ebenso geschreddert. An diesem Punkt gibt es einige Fristen einzuhalten, die von Branche zu Branche unterschiedlich sind.

Ärzte beispielsweise, führen ihre Akten auch einige Jahre lang. Hier wird ein ausführliches Gespräch mit einem Rechtsanwalt empfohlen, der sich mit den Fristen perfekt auskennt. Auch Steuer- oder Wirtschaftsberater helfen hier gerne weiter. Wird beispielsweise eine Rechnung, worauf Kontonummer oder private Kundendaten stehen, aus Versehen doppelt ausgedruckt, darf diese sofort in den Aktenvernichter geworfen werden, ebenso Verträge die doch nicht zu Stande kamen und ähnliches.

Merke: Kontoauszüge, Verträge und wichtige Rechnungen am besten viele Jahre aufheben, bis die besagten Immobilien, Firmen und Co nicht mehr bestehen. Dann ist sichergestellt, dass die benötigten Unterlagen noch auffindbar sind und man kann immer Zahlungen nachweisen, falls es zu Rechtstreits kommt.

Warum Aktenschreddern?

Warum ist Aktenschreddern so wichtig und warum kann man nicht einfach das Blatt Papier in kleine Stücke zerreißen? Wer die Zeit und Geduld hat, hat natürlich die Möglichkeit, Dokumente beispielsweise mit der Schere zu zerkleinern, nur handelt es sich dabei um eine mühsame Angelegenheit, die bei einigen hunderten Seiten doch mühsam wird. Deswegen gibt es Aktenvernichter die einem diese Arbeit abnehmen. Wird ein Zettel nicht mehr benötigt, kommt dieser in das Gerät und schon ist die Sache erledigt.

Der Vorteil eines Aktenvernichter ist ferner, dass dieser das Papier sehr klein zerkleinert und es unmöglich macht das Papier wieder wie ein Puzzle zusammenzufügen. Je höher die Sicherheitsstufe, desto kleiner sind die Papierstreifen am Ende. Es gibt außerdem zwei verschiedene Arten, den Streifenschnitt und den Kreuzschnitt. Letzteres ist noch sicherer, weil die Zettel noch genauer verkleinert werden und somit nicht mehr lesbar sind.

Warum ist eine Aktenvernichtung notwendig? 

Datenschutz wird großgeschrieben und manche Dokumente müssen für immer verschwinden. Zum einem gibt es Geheimdokumente, die an sich niemand zu Gesicht bekommen darf und in anderen Fällen Zettel, wo persönliche Daten draufstehen. Beispielsweise Rechnungen, die zwar nichts besonders sind, jedoch enthalten diese Kontodaten von Kunden oder ähnliches. Ein einziger Zettel mit einer Kreditkartennummer kann zu einem Skandal führen, wenn beispielsweise eine Firma alte Kundendatenstammblätter schreddert und nicht unkenntlich macht. Landen die Papiere im Altpapiereimer und kommen in falsche Hände, kann es zu Kreditkartenbetrug kommen.

Das ist nur ein Beispiel von vielen. Krankheitsverläufe, geheime Informationen über Prominente, Anwaltsgespräche und Patente. Seien es nur inoffizielle Notizen, bei manchen Dokumenten ist es wichtig, diese zu schreddern und mit einem Aktenvernichter ist das am schnellsten und genausten möglich.

Die Sicherheitsstufen stehen dabei hoch im Kurs, aber nicht nur, auch die Schnelligkeit ist ein Grund, warum sich Menschen für einen Aktenvernichter entscheiden. Werden Notizen nicht mehr benötigt, wandern diese einfach im Gerät und der Zettel ist weg. Das spart außerdem viel Platz in Sachen Altpapier und am Ende kommt es garantiert nicht zu einem Datenmissbrauch. Schließlich wurden alle Daten beseitigt und unkenntlich gemacht.

Wie funktioniert Aktenvernichtung?

Aktenvernichtung gab es lange bevor die ersten elektronischen Aktenvernichter am Markt kamen. Früher handelte es sich um Feuerkörbe, worin die Akten einfach verbrannt wurden. Auch heute noch kommt diese Art der Vernichtung zum Einsatz. Häufig in privaten Haushalten, in der kalten Jahreszeit, wenn sowieso eingeheizt wird. Somit erspart sich der Hausherr oder die Hausdame das Holz und kann die Dokumente als Brennware verwenden. In Büros kommt dies kaum noch zum Einsatz, weil das Feuerrisiko zu groß ist und zu viel Schmutz entsteht. Aus diesem Grund wurden elektronische Aktenvernichter erschaffen, die einem die Arbeit abnehmen und sauber schreddern.

Die Aufgabe eines Aktenvernichters ist, dass dieser Dokumente in kleine Teile zerschneidet, um die Lesbarkeit der Dokumente zu unterbinden. Nur die besten Puzzlefans der Welt würden es wohl schaffen, die Teile wieder richtig zusammenzufügen. Es gibt mittlerweile schon so gute Maschinen, die Papier quasi zu Staub verkleinern, diese haben die höchste Sicherheitsstufe und sind vor allem beim Geheimdienst beliebt. Einfache Aktenvernichter in der Sicherheitsstufe 1-3 weisen meist einen Streifenschnitt auf, bessere Geräte verwenden den Kreuzschnitt, wo auch horizontal geschnitten wird und die Streifen noch deutlich kleiner sind. Dadurch ist nahezu nichts mehr zu erkennen.

Aktenvernichter eignen sich auch für Kreditkarten, CDs & Co

Mittlerweile gibt es viele Geräte, die sogar Kreditkarten, DVDs, CDs und andere Plastikartikel schreddern können. Wer viele Cds oder alte Kundenkarten loswerden möchte, tut dies am besten mit einem Aktenvernichter. Danach sind sie auf jeden Fall unbrauchbar. Deswegen finden diese Geräte auch im privaten Umfeld Gefallen. Besonders jetzt, wo viele Menschen ihre alten Sachen aussortieren und sich den Minimalismus verschwören.

Für den privaten Gebrauch genügt in der Regel ein Gerät in Sicherheitsstufe 1, je vertraulicher die Daten, desto höher sollte die Sicherheitsstufe sein. Bei Papier Liebl gibt es zahlreiche Geräte und Zubehör für den privaten Haushalt und fürs Büro. Unterschiede gibt es beispielsweise beim Fassungsvermögen. Während es Geräte gibt, die nach einigen Blättern Papier voll sind, gibt es Maschinen, die tausende Dokumente schreddern und problemlos verarbeiten können. Zu den Aktenvernichtern gibt es ferner Beutel, die wie Staubsaugerbeutel agieren und sich austauschen beziehungsweise entleeren lassen. Das alles ist ebenso bei Papier Lieb erhältlich und bei Fragen steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.

 

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