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Aktenschredder und Zubehör

Datenschutz stellt in der Geschäftswelt einen besonderen Bereich dar, der vor allem sehr intensiv behandelt werden sollte. Gerade das geschäftliche Eigentum und wichtige Dokumente aus der Personalabteilung und aus der Finanzabteilung sollten nicht nur sicher verstaut sein, sondern auch später richtig vernichtet werden. Mehr..

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Der Aktenvernichter - ein zuverlässiger Sicherheitsbegleiter

Es wäre nicht auszudenken, wenn wichtige Akten eines Unternehmens in die falschen Hände geraten. Im Internet nutzen viele Unternehmen bereits einen professionellen Virenscanner und eine Firewall, um wichtige Handlungen und Dokumente zu schützen. Um eine solche Sicherheit auch im Büro bei zahlreichen Dokumenten und deren Vernichtung zu erhalten, empfehlen wir Ihnen einen Aktenvernichter aus unserem Hause.

Bevor wir Ihnen nun die einzelnen Aktenvernichter vorstellen, möchten wir Ihnen noch einige wichtige Informationen hinterlassen.

Die unterschiedlichen Schutzklassen

Bevor Sie einen Aktenvernichter erwerben, möchten wir Sie über die einzelnen Sicherheitsstufen bzw. Schutzklassen unserer Aktenvernichter informieren. Alle unsere Aktenvernichter besitzen eine spezielle Schutzklasse und Sicherheitsstufe, die darüber Auskunft geben wie stark oder fein Dokumente von einem Aktenvernichter zerkleinert werden.

Unsere Aktenvernichter sind in folgenden Schutzklassen und Sicherheitsstufen erhältlich:

  • Schutzklasse 1 (Sicherheitsstufe 1-3): Gerät eignet sich für die Vernichtung von unwichtigen Dokumenten ( Bsp. interne Ausschreiben)
  • Schutzklasse 2 (Sicherheitsstufe 3-5): Diese Geräte zerkleinern Dokumente sicher und können für firmenrelevante Dokumente verwendet werden.
  • Schutzklasse 3 (Sicherheitsstufe 5-7): Hierbei handelt es sich um einen Aktenvernichter der ein Dokument nicht nur mit einem Schnittverfahren zerkleinert, sondern mit mehreren Schnittverfahren. Demnach gilt dieses Gerät als besonders sicher und es können strengvertrauliche Papiere sicher und zuverlässig vernichtet werden.

Das Schnittmuster unserer Aktenvernichter

Neben den Sicherheitsstufen sind auch die einzelnen Schnittmuster ein wichtiges Kriterium, wenn es um den Datenschutz geht. Aktenvernichter gibt es einmal mit dem Partikelschnitt und zum anderen mit dem Streifenschnitt.

Der Partikelschnitt zerkleinert die Dokumente längs- und quer, was wiederum ein besonderes Sicherheitsmerkmal darstellt. Aktenvernichter mit einem Streifenschnitt zerkleinern Dokumente in feine Streifen. Die Größe der Streifen und Partikel hängt von der jeweiligen Sicherheitsstufe ab. Gerne beraten wir Sie über die einzelnen Sicherheitsstufen und Schnittmuster noch einmal ausführlicher.

Aktenvernichter und dazu Zubehör vom Profi

Wir als Unternehmen wissen selbst, wie wichtig es sein kann, einen guten und verlässlichen Aktenvernichter an seiner Seite zu wissen. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen als Bürobedarfsunternehmen unterschiedliche Aktenvernichter in unserem umfangreichen Sortiment an. Bei uns erhalten Sie Aktenvernichter mit unterschiedlichen Ausstattungen und Konfigurationen.

Alle unsere Geräte sind auf Herz und Nieren getestet und aus hochwertigen Materialien gefertigt worden, wodurch wir Ihnen eine zuverlässige Leistung und eine lange Lebensdauer gewährleisten können. Zusätzlich bieten wir Ihnen zu jedem Aktenvernichter das passende Zubehör an.

Bei unserer Auswahl haben wir besonders darauf geachtet, auch für kleine Büroräume einen passenden Aktenvernichter im Sortiment aufzunehmen, beispielsweise solche, die als Tischgerät zur Verfügung stehen. Schauen Sie sich in unserem Sortiment von Aktenvernichtern um und kommen Sie bei Fragen auf uns und unser fachkundiges Personal zu. Gerne beantworten wir alle Fragen und finden gemeinsam als Team eine Lösung für die unterschiedlichsten Probleme.

Warum Aktenvernichtung?

Warum ist Aktenvernichtung so wichtig und warum kann man nicht einfach das Blatt Papier in kleine Stücke zerreißen? Wer die Zeit und Geduld hat, hat natürlich die Möglichkeit, Dokumente beispielsweise mit der Schere zu zerkleinern, nur handelt es sich dabei um eine mühsame Angelegenheit, die bei einigen hunderten Seiten doch mühsam wird. Deswegen gibt es Aktenvernichter die einem diese Arbeit abnehmen. Wird ein Zettel nicht mehr benötigt, kommt dieser in das Gerät und schon ist die Sache erledigt.

Der Vorteil eines Aktenvernichter ist ferner, dass dieser das Papier sehr klein zerkleinert und es unmöglich macht das Papier wieder wie ein Puzzle zusammenzufügen. Je höher die Sicherheitsstufe, desto kleiner sind die Papierstreifen am Ende. Es gibt außerdem zwei verschiedene Arten, den Streifenschnitt und den Kreuzschnitt. Letzteres ist noch sicherer, weil die Zettel noch genauer verkleinert werden und somit nicht mehr lesbar sind.

Warum ist eine Aktenvernichtung notwendig?

Datenschutz wird großgeschrieben und manche Dokumente müssen für immer verschwinden. Zum einem gibt es Geheimdokumente, die an sich niemand zu Gesicht bekommen darf und in anderen Fällen Zettel, wo persönliche Daten draufstehen. Beispielsweise Rechnungen, die zwar nichts besonders sind, jedoch enthalten diese Kontodaten von Kunden oder ähnliches. Ein einziger Zettel mit einer Kreditkartennummer kann zu einem Skandal führen, wenn beispielsweise eine Firma alte Kundendatenstammblätter vernichtet und nicht unkenntlich macht. Landen die Papiere im Altpapiereimer und kommen in falsche Hände, kann es zu Kreditkartenbetrug kommen.

Das ist nur ein Beispiel von vielen. Krankheitsverläufe, geheime Informationen über Prominente, Anwaltsgespräche und Patente. Seien es nur inoffizielle Notizen, bei manchen Dokumenten ist es wichtig, diese zu vernichten und mit einem Aktenvernichter ist das am schnellsten und genausten möglich.

Die Sicherheitsstufen stehen dabei hoch im Kurs, aber nicht nur, auch die Schnelligkeit ist ein Grund, warum sich Menschen für einen Aktenvernichter entscheiden. Werden Notizen nicht mehr benötigt, wandern diese einfach im Gerät und der Zettel ist weg. Das spart außerdem viel Platz in Sachen Altpapier und am Ende kommt es garantiert nicht zu einem Datenmissbrauch. Schließlich wurden alle Daten beseitigt und unkenntlich gemacht.

Ab wann Aktenvernichtung?

Ab wann lohnt sich eine Aktenvernichtung und ist sie eigentlich Pflicht? Eine Pflicht, Akten zu vernichten, gibt es in Papierform nicht. Jedoch bei Dateien, die sich auf dem Computer oder im Internet befinden. Bei der Aktenvernichtung geht es weniger um Pflicht, sondern um Sorgfalt für sich selbst. Schließlich möchte niemand, dass private Dateien in die Öffentlichkeit gelangen. Das fängt bereits bei einem einzigen Kontoauszug an. Jemand der diesen bloß in die Altpapiertone wirft, riskiert einiges.

Abgesehen davon, dass der Kontostand plötzlich für jeden zugänglich ist, können Betrüger die Kontonummer und Bankleitzahl verwenden, die ebenso auf dem Auszug vermerkt sind. Per Lastschrift und Co ist das durchaus möglich. Wobei es hier natürlich auch Schutzmöglichkeiten gibt. Bei Kreditkartennummern wird es schwieriger, weil hier eine Rückbuchung quasi unmöglich ist. Bei Privatpersonen sind es meistens solche Daten, die in falsche Hände geraten können, bei Firmen ist die Aktenvernichtung noch wichtiger, da die Daten unter Umständen heikle Firmendaten wie Prognosen, Kundendaten, Gehaltsliste o.Ä. enthalten.

Heikle Daten ordentlich entsorgen

Unternehmen, die mit heiklen Daten arbeiten, sollten im eigenen Interesse einen Aktenvernichter verwenden. Geraten gewisse Daten (wie beispielsweise Gehaltsdaten, vertrauliche Mitarbeiterdaten & Co) an die Öffentlichkeit und es kann nachgewiesen werden, dass es von diesem bestimmten Unternehmen kommt, wird das ziemlich teuer. Datenschutz wird ernstgenommen und jeder hat das Recht auf seine eigenen Daten.

Das gilt auch für Patientenakten, werden diese nach der Archivierung vernichtet, dann nur durch einen Aktenvernichter, wobei es hier natürlich extra Vorschriften gibt, wie lange Dokumente aufbewahrt werden müssen. Ist die Frist abgelaufen, dann ab in den Aktenvernichter, weil sie damit unkenntlich gemacht werden können. Das gilt für heikle Verträge, Kontoauszüge, Kontonummern, persönlichen Daten und vieles mehr.

Alles was nicht an die Öffentlichkeit oder in flache Hände geraten darf, gehört vernichtet. Natürlich könnte man den Zettel einfach in kleine Stücke zerreißen, wer jedoch mehrere tausend Dokumente hat, wird sich eher einem Aktenvernichter bedienen. Eine große Auswahl an Aktenvernichtern und Zubehör gibt es direkt bei Papier Liebl, wo vor allem Klein- und Mittelbetriebe, aber auch Konzerne eine tolle Auswahl finden.

Wie funktioniert Aktenvernichtung?

Aktenvernichtung gab es lange bevor die ersten elektronischen Aktenvernichter am Markt kamen. Früher handelte es sich um Feuerkörbe, worin die Akten einfach verbrannt wurden. Auch heute noch kommt diese Art der Vernichtung zum Einsatz. Häufig in privaten Haushalten, in der kalten Jahreszeit, wenn sowieso eingeheizt wird. Somit erspart sich der Hausherr oder die Hausdame das Holz und kann die Dokumente als Brennware verwenden. In Büros kommt dies kaum noch zum Einsatz, weil das Feuerrisiko zu groß ist und zu viel Schmutz entsteht. Aus diesem Grund wurden elektronische Aktenvernichter erschaffen, die einem die Arbeit abnehmen und sauber schreddern.

Die Aufgabe eines Aktenvernichters ist, dass dieser Dokumente in kleine Teile zerschneidet, um die Lesbarkeit der Dokumente zu unterbinden. Nur die besten Puzzlefans der Welt würden es wohl schaffen, die Teile wieder richtig zusammenzufügen. Es gibt mittlerweile schon so gute Maschinen, die Papier quasi zu Staub verkleinern, diese haben die höchste Sicherheitsstufe und sind vor allem beim Geheimdienst beliebt. Einfache Aktenvernichter in der Sicherheitsstufe 1-3 weisen meist einen Streifenschnitt auf, bessere Geräte verwenden den Kreuzschnitt, wo auch horizontal geschnitten wird und die Streifen noch deutlich kleiner sind. Dadurch ist nahezu nichts mehr zu erkennen.

Aktenvernichter eignen sich auch für Kreditkarten, CDs & Co

Mittlerweile gibt es viele Geräte, die sogar Kreditkarten, DVDs, CDs und andere Plastikartikel schreddern können. Wer viele Cds oder alte Kundenkarten loswerden möchte, tut dies am besten mit einem Aktenvernichter. Danach sind sie auf jeden Fall unbrauchbar. Deswegen finden diese Geräte auch im privaten Umfeld Gefallen. Besonders jetzt, wo viele Menschen ihre alten Sachen aussortieren und sich den Minimalismus verschwören.

Für den privaten Gebrauch genügt in der Regel ein Gerät in Sicherheitsstufe 1, je vertraulicher die Daten, desto höher sollte die Sicherheitsstufe sein. Bei Papier Liebl gibt es zahlreiche Geräte und Zubehör für den privaten Haushalt und fürs Büro. Unterschiede gibt es beispielsweise beim Fassungsvermögen. Während es Geräte gibt, die nach einigen Blättern Papier voll sind, gibt es Maschinen, die tausende Dokumente schreddern und problemlos verarbeiten können. Zu den Aktenvernichtern gibt es ferner Beutel, die wie Staubsaugerbeutel agieren und sich austauschen beziehungsweise entleeren lassen. Das alles ist ebenso bei Papier Lieb erhältlich und bei Fragen steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung.

Aktenvernichtung - welche Sicherheitsstufe?

Bei der Aktenvernichtung gibt es fünf verschiedene Sicherheitsstufen Normen, die der Datensicherheit dienen. Die höchste wird selten verwendet, wobei die meisten Geräte in der Sicherheitsstufe 2 und 3 anzutreffen sind. Ferner gibt es Hersteller, die eine Sicherheitsstufe 6 versprechen, wobei es hier keine DIN Norm gibt. Die anderen fünf werden wie folgt eingeteilt:

Sicherheitsstufe 1:

Die erste Sicherheitsstufe wird für allgemeine Dokumente empfohlen. Jene, die einfach nur klein entsorgt werden sollen. Hier geht es nicht wirklich um Datenschutz, sondern um die Menge. Wer beispielsweise Papierstreifen als Bastelmaterial oder Füllmaterial benötigt, kommt mit dieser Stufe am besten klar. Beim Streifenschnitt erreicht diese Stufe max. 12 mm Streifenbreite und 1000 mm² Partikelfläche beim Kreuzschnitt.

Sicherheitsstufe 2:

Diese wird bei Schriftgut empfohlen, welches als nicht besonders vertraulich eingestuft wurde. Es weist eine Streifenbreite von 6 mm und eine Partikelfläche von 400 mm² auf.

Sicherheitsstufe 3:

Diese Stufe wird bei vertraulichem Schriftgut empfohlen und wird standardmäßig häufig verwendet. Der Streifenschnitt darf höchstens 2 mm breit sein. Beim Kreuzschnitt darf das Papier nur auf 4 mm Breite und bei einer Partikelfläche auf 240 mm² kommen. Wird Kunststoff geschnitten, darf die Partikelfläche max. 1 mm² betragen.

Sicherheitsstufe 4:

Diese wird bei sehr vertraulichem Schriftgut empfehlen. Der Kreuzschnitt weist hier max. eine Breite von 2 mm und eine Länge von 15 mm auf. Ergibt somit eine Partikelfläche von 30 mm².

Sicherheitsstufe 5:

Diese ist die höchste DIN Sicherheitsstufe und weist die höchsten Sicherheitsanforderungen auf. Beim Kreuzschnitt darf hier höchstens eine Breite von 0,8 mm entstehen und eine Partikellänge von 15 mm. Bei Kunststoffen (z.B. bei einem Mikrofilm) max. 0,2 mm² Partikelfläche.

Sicherheitsstufe 6:

Diese ist nur für den Geheimdienst interessant und wird keiner NORM zugeordnet. Der Kreuzschnitt liegt hier bei max. 1,0 mm Breite und bei 5,0 mm Breite.

Weitere Informationen zu den Sicherheitsstufen

Beim Kauf ist zu beachten, dass ein A4-Blätter-Aktenvernichter oft eine höhere Sicherheitsstufe aufweist als bei Endlospapier. Man sollte sich im Vorfeld gut damit auseinander setzen und in Ruhe überlegen, welches Gerät den eigenen Anforderungen entspricht. Je vertrauter die Daten, desto höher sollte die Sicherheitsstufe sein.

Gerne berät Sie hierzu auch unser Team.

Aktenvernichtung nach wie vielen Jahren?

Die Aktenvernichtung ist nicht einheitlich geregelt, sondern in verschiedene Bereiche aufteilt. Es gibt auch nicht wirklich eine Pflicht der Aktenvernichtung in einem Gerät. Wer die Dokumente anders loswerden möchte, so dass der Sicherheitsstandard erfüllt ist, kann es auch auf andere Wege tun.

Beispielsweise: Verbrennen oder ähnliches. Generell gilt für Unternehmen, dass Steuerunterlagen mindestens 10 Jahre aufbewahrt werden müssen. Wichtige Rechnungen sollte man auch als Privatperson einige Jahre zur Hand haben und Lohnbescheinigungen am besten bis zur Rente archivieren. Es ist immer gut, Nachweise zur Hand zu haben, weil sich Systeme doch irren können. Hat man die Zahlen noch auf einem Blatt Papier stehen, gilt dies auch als Beweismittel. Ebenso sollten Privatpersonen wie auch Firmen keine Kontoauszüge entsorgen, weil es immer zur Nachweispflicht kommen kann, manchmal auch erst nach einigen Jahren. Gibt es einen Streit wegen einer offenen Rechnung, kann man beispielsweise anhand des Kontoauszuges nachweisen, dass man diese längst beglichen hat.

Für die katholische Kirche beispielsweise, gelten gesonderte Regeln. Diese muss bestimmte Dokumente an einem sicheren, geheimen Ort aufbewahren und darf diese nicht vernichten.

Strafsachen wo der Fall längst abgeschlossen ist oder wo der Angeklagte verstarb, werden ebenso vernichtet. An diesem Punkt gibt es einige Fristen einzuhalten, die von Branche zu Branche unterschiedlich sind.

Ärzte beispielsweise, führen ihre Akten auch einige Jahre lang. Hier wird ein ausführliches Gespräch mit einem Rechtsanwalt empfohlen, der sich mit den Fristen perfekt auskennt. Auch Steuer- oder Wirtschaftsberater helfen hier gerne weiter. Wird beispielsweise eine Rechnung, worauf Kontonummer oder private Kundendaten stehen, aus Versehen doppelt ausgedruckt, darf diese sofort in den Aktenvernichter geworfen werden, ebenso Verträge die doch nicht zu Stande kamen und ähnliches.

Merke: Kontoauszüge, Verträge und wichtige Rechnungen am besten viele Jahre aufheben, bis die besagten Immobilien, Firmen und Co nicht mehr bestehen. Dann ist sichergestellt, dass die benötigten Unterlagen noch auffindbar sind und man kann immer Zahlungen nachweisen, falls es zu Rechtstreits kommt.

Welches Zubehör für Aktenvernichtung?

Aktenvernichtung ist in manchen Branchen unumgänglich und auch im privaten Bereich lohnt sich die Anschaffung, um heikle Daten vor fremden Menschen zu schützen. Bei Papier Liebl gibt es neben unterschiedlicher Aktenvernichtungsgeräte auch Zubehörteile, die sich perfekt für die Vernichtung von Akten verwenden lassen. Ein wichtiger Teil, der bei hochwertigen Geräten nicht fehlen darf, ist der Auffangbeutel. In diesem werden die einzelnen Papierstreifen gesammelt und damit lassen sich diese optimal entsorgen.

Ein Aktenvernichtungsgerät benötigt sonst kaum Zubehörteile, es sei denn, es handelt sich um tragbare Geräte, die zum Beispiel einen Akku benötigen. Außerdem gibt es kleine Geräte, die sich an den Computer per USB anschließen lassen. In dem Fall können Kunden beispielsweise ein USB Kabel in unserem Online Shop nachkaufen oder dieses mit einem Adapter in die Steckdose stecken. Für den normalen Einsatz werden kaum Zubehörteile benötigt, weil das Gerät bereits alles besitzt, was es braucht.

Die Auffangbeutel erinnern ein wenig an Staubsaugerbeutel. Sind diese voll, müssen die Beutel natürlich ausgewechselt werden, weil die Aktenvernichtung sonst nicht weiter funktioniert. Dies sollte man unbedingt kontrollieren, nicht dass Akten im Gerät stecken bleibt und sich dann nur mühsam lösen lassen. Aber generell funktionieren diese Geräte einfach und schnell. Zettel hineinstecken und schon sind wichtigen Akten vernichtet, sodass niemand mehr Zugriff darauf hat und die Daten sicher vernichtet sind.

Große Aktenvernichter auf Rollen

Je nach Gerätegröße gibt es natürlich auch verschiedene Zubehörteile, die den Alltag erleichtern. Wie beispielsweise Rollen oder Fronten, die den Aktenvernichter optimal im Büro integrieren. Rollen sind bei großen Geräten meistens im Lieferumfang enthalten. Hier muss sich niemand extra darum kümmern, außer es handelt sich um Ersatzteile.

Wer noch Garantie auf das Gerät hat, kann sicherlich beim Hersteller Ersatzteile bestellen oder den Aktenvernichter zur Reparatur schicken. Bei Papier Liebl gibt es eine große Auswahl an Aktenvernichter und an Aktenvernichter Beutel, die für den Alltag benötigt werden. Wir stehen Ihnen selbstverständlich zur Seiten, falls sie Fragen haben.

 

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