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Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz

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Hersteller von Produkten zum Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz

Schutz von hergestellten Produkten vor Feuchtigkeit und Korrosion ist für viele Unternehmen ein großes Anliegen. Dies betrifft nicht nur inländische Unternehmen, sondern ebenso Firmen für die Export ein wichtiges Thema ist. Insbesondere metallische Produkte, wie zum Beispiel Gusseisen oder Hobelbänke sind sehr stark von Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz betroffen. Gerade hier wird die Firma Rajapack aktiv und bietet seinen Kunden entsprechende Vielfalt an Produkten an.

Vorstellung der Firma Rajapack

Ebenso Anwendung finden Produkte, welche die Firma Rajapack erzeugt, bei Maschinenteilen aus der Automobilindustrie, aber auch bei elektronischen Geräten im Allgemeinen. Deshalb muss man speziell solch kritische Güter vor Feuchtigkeit und Korrosion schützen. Speziell in den Fällen eines sehr langen Transportweges wird dies unerlässlich, man muss entsprechend die richtigen Produkte dafür einsetzen, um Korrosion zu vermeiden. Während des Transports und der Lagerung gilt es Feuchtigkeit vermeiden.

Denn gerade bei Stillstand und wenn die Ware in Lagerhäusern steht, sind anfällige Waren besonders vor Korrosion und Oxidation zu schützen. Die Firma Rajapack bietet gerade für diesen Zweck maßgeschneiderte Produkte an, um einerseits Korrosion zu verhindern und anderseits dem Produkt ein langes Leben zu schenken.

Feuchtigkeit wird vermieden, indem man zum Beispiel eines der von den Unternehmen angebotenen Schutzpapiere verwendet. Weiterhin offeriert das Unternehmen auch feuchtigkeitsabsorbierende Produckte, wie zum Beispiel Trockenmittelbeutel und Aufsaugmaterial.

Trockenmittelbeutel und Aufsaugmaterial gegen Korrosion und Feuchtigkeit

Die hier angebotenen Trockenmittelbeutel offerieren dem Produkt einen ganz speziellen sowie zuverlässigen Schutz vor Feuchtigkeit. Die Beutel können vielseitig angewendet werden, so zum Beispiel in den kleinsten Einheiten, als auch beim Transport in großen Containern. Auf diese Weise ist dank der innovativen Methode, welche von der Firma Rajapack entwickelt wurde, auch das Problem der Korrosion auf langen Transporten durch verschiedene Klimazonen bestens gelöst.

Die Waren sind so sicher vor Feuchtigkeit geschützt.  Abschließend bietet die Firma Rajapack auch einen Feuchtigkeitsindikator, welcher innerhalb der Verpackung positioniert wird, dem Kunden zuverlässige Kontrolle des Ausmaßes der entstandenen Feuchtigkeit ermöglicht.

Ratioform – leistungsstarker Partner für Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz

Die Firma Ratioform gehört ebenso zu einem der leistungsstarken Anbieter von Produkten gegen Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz in Deutschland. Das Unternehmen bietet ganz spezielle VCI- und Trockenmittel Produkte an, welche wirkungsvoll gegen den Kampf von Korrosion und Feuchtigkeit eingesetzt werden. Ebenso im Sortiment des Unternehmens befinden sich Produkte wie zum Beispiel VCI-Korrosionsschutz-Papier, VCI– Korrosionsschutz-Beutel, Trockenmittelbeutel oder auch wasserabweisendes Ölpapier.

Alle Produkte sind das Ergebnis jahrelanger Forschungen auf diesem Gebiet. Alle  VCI–Produkte spiegeln den hohen Innovationsgrad des Unternehmens wider. Zum Beispiel bauen sie eine Schutzschicht um die Metalloberfläche auf. Dies ist vor allem deshalb hilfreich, weil dadurch ein gewisser Langzeitschutz besteht, besonders für sehr langlebige Güter bestens geeignet.

Es gibt noch zahlreiche andere Hersteller von Produkten, die gegen Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz erfolgreich arbeiten. Wie aber bereits einleitend erwähnt wurde, kann keine vollständige Auflistung aller am Markt operierenden Unternehmen vorgenommen werden.

Aus diesem Grund erfolgte nur eine Auswahl von Unternehmen, die nach subjektiv wahrgenommenen Gründen gewählt wurden. Neben den oben genannten Herstellern gibt es in Deutschland weiterhin ein dichtes Netz an Fachhändlern, welche ihre Fachkompetenz und entsprechende Produkte ihren Kunden anbieten.

Was gibt es zum Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz?

Die Frage nach dem „Warum“ wurde in einer kleinen Anekdote bereits etwas weiter oben beantwortet. Grundsätzlich geht es beim Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz darum, Gegenstände vor einer vorzeitigen Alterung hinsichtlich ihrer Betriebstätigkeit zu schützen.

Korrosion zum Beispiel ist einer der wichtigsten Gründe, warum metallische Gegenstände nicht über eine längere Zeitdauer hindurch funktionieren und haltbar sind. Aus diesem Grund sollte Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz nicht nur aktiv und somit vorsorglich durchgeführt werden, sondern es sollte sich um einen permanenten Prozess handeln, der sich in einer täglichen Übung manifestiert.

Beispiel Erdöl -  Pipelines zum Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz

Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz kann zum Beispiel mit Hilfe von Fremdstrom erreicht werden. Hier werden sogenannte Fremdstrom Anoden verwendet, um Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz zu forcieren. Ein gutes Anwendungsbeispiel dafür sind Erdöl Pipelines!

Die Erdölindustrie als klassischer Abnehmer für Korrosionsschutz

Im Erdöl- und Gasgeschäft kommt Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz sehr oft zur Anwendung bzw. zum Einsatz. In der Praxis werden dazu in regelmäßigen Abständen von wenigen Kilometern (es erfolgt dies im  Abstand von einigen 100 Metern quer zur Leitung) Elektroden im Boden versenkt. Technisch gesehen kommt es dadurch zu einer Art Gegenspannung.

In der Natur der Sache, sprich der Pipeline, kommt es somit zu einer Art Spannungsgefälle, wobei dies zur Folge hat, dass eben ein galvanisches Element aus dem Boden und der Metallleitung entweicht und so zu einem physikalischen Gleichgewicht führt. Man darf sich dies aber nicht als ein großes Stromgemenge vorstellen, sondern im Sinn von nur wenigen Volt, das heißt die Stromstärke ist sehr gering. Allerdings müssen sich diese Sachen technische Spezialisten ansehen, da der Erfolg dieser Methode im Wesentlichen von der chemischen Zusammensetzung des Bodens abhängt.

Es sind Untersuchungen des Bodens erforderlich und in weiterer Folge muss auch die eingespeiste Gegenspannung an die örtlichen Gegebenheiten angepasst werden. In der Praxis werden auf diese Art und Weise oftmals ganze Anodengitter angebracht. Des Öfteren ist dies bei Autobahnbrücken sehr oft zu sehen. Die Anodengitter bestehen aus beschichteten Titan. Diese Maßnahme ist mit Hilfe eines automatischen Überwachungssystems einer ständigen Kontrolle unterworfen.

Mangelnder Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz kostet zahlt sich nicht aus

Aktiver Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz kommt in vielen Bereichen zur Anwendung. Praktisch ist aktiver Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz beim Transport von metallischen Gegenständen (in diesem Zusammenhang sind insbesondere maschinelle Anlagen in der Fertigungs- und Industrietechnik zu nennen) unabdingbar.

Bereits eine geringe Feuchtigkeitsmenge, die sich während des Transports in den Maschinen einlagert, könnte unmittelbar Folge auf die ordnungsgemäße Betriebsfähigkeit dieser Maschinen haben. Man sollte sich daher immer vor dem Versand ordentlich mit dem aktiven Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz beschäftigen. Papier Liebl ist hierbei Ihr starker Partner.

Mittlerweile hat sich die gesamte Industrie in diesem Bereich etabliert. Nicht nur Versicherungsunternehmen drängen darauf, dass Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz unternommen wird, sondern auch die Industrie selbst. Eine Maschine, die etwa einen langen Weg aus Asien nach Europa auf einem Containerschiff verbringt, könnte bei mangelndem Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz bereits bei Ankunft im Hafen oder spätestens in der Werkshalle permanenten Schaden davontragen.

Dies würde folglich die Maschine noch vor der eigentlichen Betriebseinführung in ihrem Wert massiv mindern. Es würden sich Rechtsstreitigkeiten durch das Versenden ergeben. Folglich wird von Beginn darauf geachtet, dass man die Ware ordentlich verpackt, sodass sich erst gar keine Korrosion bilden kann.

Welche Arten von Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz gibt es?

Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Produktarten, die Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz fördern. Gerade bei Produkten, welche unter schwersten Bedingungen mit großen Feuchtigkeits- und Temperaturschwankungen transportiert werden,  müssen entsprechende Produkte für Korrosionsschutz  eingesetzt werden.

Während bereits zahlreiche Unternehmen entsprechende Produkte für den Markt herstellen (so zum Beispiel die Firma Evers aus Deutschland – mehr davon aber weiter unten) wird das Thema von vielen Menschen immer noch sehr stark unterschätzt. Es erfordert zumindest enorme Fachkenntnis und in der Regel individuelle Lösungen im Bereich Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz.  Es wurden spezielle Verfahren entwickelt, wie zum Beispiel EV – VCI Verfahren. Diese bieten perfekten Schutz gegen Korrosion.

Was ist Feuchtigkeits- und Korrisionsschutz genau?

Bevor man sich jedoch die verschiedenen Arten des Feuchtigkeits- und Korrosionsschutzes näher ansieht, sollte man sich mit dem eigentlichen Begriff beschäftigen. Man versteht unter dem Begriff des Korrosionsschutzes grundsätzlich eine Maßnahme um Schäden, welche durch Korrosion oder Feuchtigkeit entstehen, zu vermeiden.

Diese Schäden werden in der Regel durch Feuchtigkeit oder Korrosion an metallischen Bauteilen hervorgerufen. Leider konnten bisher keine Verfahren entwickelt werden, welche eine absolute Korrosionsbeständigkeit erreichen können. Somit sind besonders metallische Gegenstände, wenn sie Feuchtigkeit ausgesetzt sind, besonders anfällig für Korrosion.

Korrosionsschäden gezielt vermeiden

Die Industrie versucht seit Jahren vergebens, entsprechende Produkte zu entwickeln, die einen absoluten Korrosionsschutz anbieten. Dennoch gibt es mittlerweile zahlreiche Schutzmaßnahmen die im Allgemeinen darauf abzielen, die Geschwindigkeit des korrosiven Angriffs weitestgehend zu verringern, sodass zumindest die Schädigung des Gegenstandes während der Lebensdauer vermieden wird.

Die unterschiedlichen Arten des Feuchtigkeits- und Korrosionsschutzes sind nach  verschiedenen Arten der Korrosionsschäden zu klassifizieren. Wenn Korrosionsschäden die Brauchbarkeit von Gegenständen und Geräten beeinflussen und der Korrosionsangriff seine ersten Opfer hat, kann man bereits von einem Korrosionsschaden sprechen. Mittlerweile hat man aber die Bedeutung des Begriffs etwas erweitert, er gilt nicht mehr nur für metallische Werkstoffe, sondern auch für Glas, Kunststoff, diverse Baustoffe und vieles mehr.

Flächen- oder Muldenkorrosion?

Entsprechend unterscheidet man Korrosion selbst in unterschiedlichen Arten bzw. Klassen. Zunächst einmal muss man in diesem Zusammenhang die sogenannte Flächenkorrosion nennen. Hier geht es lediglich darum, dass nur die Oberfläche gleichmäßig beschädigt wird. Weiterhin wird nach einer Muldenkorrosion unterschieden, wobei in diesem Fall die Oberfläche ungleichmäßig stark beschädigt wird.

Ebenso in der Praxis relevant ist die Lochkorrosion, die nur kleine Bereiche der Oberfläche zerstört. Als letztes Unterscheidungsmerkmal ist die Spaltkorrosion zu nennen, bei der die Werkstoffoberfläche in schmalen Spalten, zum Beispiel in Schweißnähten, angegriffen wird

Die Industrie ist bestrebt für alle unterschiedlichen Prozesse und Arten des Feuchtigkeits- und Korrosionsschutzes Produkte zu entwickeln, welche den chemischen Prozess zu verhindern versuchen. Mittlerweile wurden verschiedenste Verfahren und Vorgehensweisen entwickelt, welche im Allgemeinen einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, Korrosion zu vermeiden. Die primäre Aufgabe ist aber, metallischen Korrosionsschutz zu betreiben.

Grundsätzlich unterscheidet die Industrie zwischen aktiven und passiven Korrosionsschutz. Besondere Probleme bereiten immer noch metallische Werkstoffe, welche durch Korrosion in Mitleidenschaft gezogen werden.

Es gibt aber mittlerweile Hoffnung, dass durch geeignete Konstruktionen ein gewisser Grad an Korrosionsschutz erreicht werden kann. Angeboten werden alle Produkte im Fachhandel der Firma Papier Liebl aus Bayern.

Sie sind sich in der Thematik noch unsicher? Sprechen Sie doch einfach mit unserem Experten, der Ihnen gerne weiterhilft.

Was ist ein Korrosionsschutz?

Korrosion ist für viele Gebrauchsgegenstände aus Metall oder mit metallischen Anteilen eine ernstzunehmende Gefahr. Es handelt sich dabei um eine chemische Reaktion, die zu solch derartigen Veränderungen am Material führt, sodass die Nutzung des Gegenstandes beeinträchtigt oder gar unmöglich wird.

Auf Deutsch heißt Korrosion zernagen, zerfressen oder zersetzen. Es gibt verschiedene Arten von Korrosionen. Vor allem die Metallkorrosion ist gefürchtet. Dabei spielt es keine Rolle, ob es in der Industrie oder im Handwerk um korrodierende Maschinen beziehungsweise Werkzeuge geht oder ob im Handel hochwertige Elektronikartikel vor Korrosion geschützt werden müssen.

Wie entsteht Korrosion?

Metallkorrosion wird umgangssprachlich auch rosten genannt. Darunter sollten sich die Meisten etwas vorstellen können. Sind Metallteile Sauerstoff ausgesetzt, fangen sie an, Rost anzusetzen. Es bildet sich eine braune, poröse Schicht, die sich immer weiter ausbreitet und auch ins Innere vordringt. Nach einiger Zeit entstehen Löcher und Risse im Metall. Wird noch länger gewartet, hat der Rost irgendwann das gesamte Metallteil zerfressen.

Für Wissenschaftler ist die  Metallkorrosion die Oxidation von Eisen, also die Reaktion des Eisens mit dem Sauerstoff der Luft. Aber der Sauerstoff allein führt nicht zur Oxidation. Einen wesentlichen Anteil an der Bildung von Rost hat Wasser beziehungsweise Feuchtigkeit. Metallteile, die Luft und Feuchtigkeit ausgesetzt sind, fangen sehr schnell an zu rosten. Deshalb ist ein wirkungsvoller Korrosionsschutz in vielen Unternehmen ein wichtiges Thema.

Korrosionsschutz während des Transports

Zahlreiche Dinge kommen lediglich während des Transports vom Hersteller zum Händler und/ oder zum Verbraucher mit Feuchtigkeit in Kontakt. Sie werden umgeladen, vorübergehend unter freiem Himmel gelagert oder in den Transportmitteln tritt Kondenswasser auf. Das Risiko einer Korrosion ist beim Transportieren allgegenwärtig. Deshalb stehen für rostempfängliche Transportgüter mannigfache Möglichkeiten eines Korrosionsschutzes zur Auswahl. Das Unternehmen Papier Liebl hat in seiner Shopkategorie Feuchtigkeits- und Korrosionsschutz einige Produkte zusammengetragen.

Was vor Feuchtigkeit geschützt ist, korrodiert nicht!

Im Vordergrund des Korrosionsschutzes steht der Schutz vor Feuchtigkeit. Wir erinnern uns: Erst durch das Hinzukommen von Wasser kommt es zu der Rost verursachenden Reaktion von Eisen und Saurestoff miteinander. Demzufolge ist es sinnvoll, Feuchtigkeit von Vornherein gar nicht erst entstehen zu lassen oder zumindest nicht mit den betreffenden Metallteilen beziehungsweise Artikeln in Kontakt zu kommen. Folien, mit denen die jeweiligen Teile oder Waren ummantelt werden, leisten hierbei gute Dienste. Auch Beutel oder entsprechend wasserdichte Verpackungen haben sich als Korrosionsschutz bewährt.

Weitere Varianten sind Trockenmittel und wasserabweisende Spezialpapiere. Ersteres saugt Wasser auf, letzteres hält Wasser fern. Natürlich ist ebenfalls die Kombination beider Korrosionsschutzvarianten denkbar. Schließlich ist abgewiesenes Wasser immer noch vorhanden. Ein Trockenmittel sorgt dafür, dass es keinen Schaden mehr anrichten kann.

Andere Arten von Korrosion

Neben der Eisenoxidation kommen weitere Arten von Korrosion vor. Die Patina auf Kupfer ist ein Korrosionsprodukt. Eine Schicht aus Zink wird häufig als Korrosionsschutz auf Stahl aufgebracht. Wurde die Verzinkung nicht ordnungsgemäß ausgeführt, bildet sich bald danach der sogenannte Weißrost. Er mindert den Rostschutz, beeinträchtigt die Optik und ist darüber hinaus gesundheitsschädlich.

Schutz nur bei uns

Sie suchen den Schutz vor Korrosion und Feuchtigkeit, dann schauen Sie sich in unserem Sortiment genauer um. Wir bieten Ihnen in allen möglichen Bereichen die passenden Schutzmaßnahmen und beraten Sie gern.

Welche Arten von Paletten gibt es?

Für die Lagerung und den Transport vieler Waren werden Paletten eingesetzt. Es handelt sich um flache Konstruktionen aus Holz oder Kunststoff, auf denen größere Warenmengen gestapelt oder einzelne, schwere Artikel gelagert, transportiert und/ oder zusammen gehalten werden. Die Vorteile liegen auf der Hand: Einzelne, kleinere Waren können mit Hilfe von Paletten wesentlich schneller und weniger aufwändig bearbeitet werden. Maschinen, große Bauteile oder Ähnliches können durch die Verwendung von Paletten einfacher bewegt werden. Dafür werden Flurfördergeräte verwendet. Gabelstapler und Hubwagen dürften die Bekanntesten unter ihnen sein.

Welcher Feuchtigkeitsschutz für den Versand?

Wasser ist Leben, aber es hat auch eine große Zerstörungskraft. Das zeigt sich manchmal im Versandhandel. Waren und Versandverpackungen können durch von Wasser verursachte Feuchtigkeit enormen Schaden nehmen. Unbrauchbar gewordene Artikel, teilweise oder ganz verlorengegangene Warensendungen, beschädigte Kartons – die Liste ließe sich um zahlreiche Punkte ergänzen.

Aufgrund dieses oft unvorhersehbaren Risikos wird häufig ein Feuchtigkeitsschutz verwendet. Er ist in verschiedenen Varianten verfügbar und schützt längst nicht nur vor Wasserschäden.

Von wo droht die Gefahr?

Bei der Entscheidung für einen geeigneten Feuchtigkeitsschutz geht es erst mal um die Feststellung, von wo die Gefahr droht. Werden Waren beispielsweise im Freien auf Paletten gelagert, sind sie Wetterformen wie Regen, Nebel und Schnee ausgesetzt. Somit gelangt die Feuchtigkeit von außen an die Waren.

Es bedarf somit eines Feuchtigkeitsschutzes gegen das Eindringen von Wasser. Hier sind Folien das Mittel der Wahl. Sie sind als Stretchfolien, Schrumpffolien, Dehnfolien und Folienhauben erhältlich. Durch Wasser verursachte Feuchtigkeit im Inneren einer Sendung kann gleichfalls mit Folien begegnet werden.

In diesem Fall geht es hauptsächlich darum, die Waren direkt zu schützen. Dafür werden sie mit Luftpolsterfolie umwickelt oder in Beuteln verpackt. Alu-Verbundhauben stellen Korrosions- und Feuchtigkeitsschutz in einem dar. Allgemein ist zu unterscheiden, ob lediglich ein Feuchtigkeitsschutz benötigt wird oder ob gleichzeitig das Risiko einer Korrosion gegeben ist.

Nicht nur Wasser sorgt für Schäden

Zu den schadenverursachenden Flüssigkeiten gehört nicht nur Wasser. Für viele Waren sind Öle und Fette weitaus gefährlicher. Eine Berührung mit ihnen zieht fast immer einen irreparablen Schaden nach sich. Werden Flüssigkeiten in zerbrechlichen Behältnissen transportiert, steigt die Gefahr für die Waren selbst und für die Versandverpackung erheblich. Typische Warenbeispiele hierfür sind:

  • Parfüm
  • Speiseöl
  • Kosmetik
  • Alkohol

Ein Austreten derselben hat gleich mehrere Wirkungen. Sie durchnässen nicht nur den Karton und andere in der Sendung befindlichen Artikel, oftmals geht mit ihnen außerdem eine Geruchs- und Geschmacksbelästigung-/ Beeinträchtigung einher. Läuft beispielsweise Parfüm in der Gegenwart von einem im Karton verpackten Lebensmittel aus, wird beides nicht mehr zu gebrauchen sein.

Ein Feuchtigkeitsschutz hilft auch gegen Öle und Fette

Stellt nicht nur Wasser eine Gefahr dar, sondern weiterhin Öle und Fette, sind für einen ganzheitlichen Schutz bei Papier Liebl Öl- und Bitumenpapier sowie Paraffinkrepp erhältlich. Alle drei Produkte sind wasserabweisend sowie öl- und fettdicht. Die verwendeten Materialien Paraffin und Bitumen sind bereits aus anderen Lebensbereichen bekannt. Sie kommen unter anderen als Trennmittel zum Einsatz. Paraffin ist ein wachsartiger Stoff, der Geruchs- und Geschmacklos ist. Außerdem ist er ungiftig. Somit kann Paraffinkrepp bei den verschiedensten Warensendungen als Feuchtigkeitsschutz zum Einsatz kommen.

Die Papiere sind als Zuschnitte und auf Rollen erhältlich. Dementsprechend ist eine bedarfsgerechte Verwendung in der exakt passenden Größe möglich. Um eventuelles Kondenswasser in der Versandverpackung aufzusaugen, empfiehlt sich weiterhin die Beigabe von einem speziellen Trockenmittel. Das Krepp beziehungsweise die Papiere sind zwar allesamt wasserabweisend, dennoch verbleibt das Wasser im Paket und kann den Versandkarton schädigen. Ein Trockenmittel verhindert dies.

Wir bieten das Richtige für Ihren Schutz

Für den Schutz vor Feuchtigkeit können unterschiedliche Materialien genutzt werden, deswegen bieten wir Ihnen verschiedene Utensilien an. Sollten Sie Fragen zur An- oder Verwendung haben, stehen wir Ihnen gern jederzeit zur Verfügung und beantworten alle aufkommenden Fragen fachgerecht und umfassend.

Was eignet sich als Feuchtigkeitsschutz?

Während des Versands sind Waren den unterschiedlichsten Gefahren ausgesetzt. Dabei variieren die Gefahrenquellen. Manche Artikel vertragen keine Stöße und Stürze, andere wiederum sind feuchtigkeitsempfindlich. Gerade Feuchtigkeit kann dazu führen, dass Waren verderben, in ihrer Funktion eingeschränkt oder überhaupt nicht mehr nutzbar sind.

Ist das Versenden von derartigen Gütern vorgesehen, ist ein geeigneter Feuchtigkeitsschutz unerlässlich. Wie ein solcher aussieht, richtet sich nach dem Versandgut und der Versandart.

Für Schutz von außen sorgen Folien

Soll der Inhalt vor Feuchtigkeit von außen geschützt werden, haben sich Folien bewährt. Sowohl Kartons als auch Paletten können mit sogenannten Schrumpf- oder Stretchfolien umwickelt werden. Sie sind auf Rollen erhältlich und werden mit der Hand oder unter Zuhilfenahme von Wickelmaschinen um das Transportgut gewickelt. Neben einem gewissen Feuchtigkeitsschutz erfüllen sie darüber hinaus eine Zusammenhaltefunktion.

Die Folien entfalten beispielsweise bei Regen, Nebel und Spritzwasser ihre Schutzfunktion. Allerdings kann es im Inneren der Verpackung zur Entstehung von Kondenswasser kommen. Gerade bei Temperaturunterschieden ist dieses Risiko gegeben. Somit ergibt es eine weitere Art von Feuchtigkeitsschutz und zwar Hilfsmittel, die Feuchtigkeit im Inneren von Sendungen vermeiden, indem sie diese abweisen oder aufsaugen.

Welche Arten von Feuchtigkeit gibt es?

Wasser ist nicht die einzige Flüssigkeit, die für Waren gefährlich werden kann. Andere flüssige Elemente sind Öle und Fette. Es ist kaum möglich, sie rückstandslos zu entfernen. Sie hinterlassen einen dauerhaften Film, verkleben und verstopfen Öffnungen und haben zahlreiche weitere unangenehme Auswirkungen. In der Regel sind mit Ölen und Fetten in Berührung gekommene Waren unwiderruflich zerstört. Somit empfiehlt es sich im Vornherein ein Herankommen  von Öl und Fett an die Waren zu verhindern.

Einen allumfassenden Feuchtigkeitsschutz bietet das Ölpapier aus dem Onlineshop von Papier Liebl. Es ist wasserabweisend sowie fett- und öldicht. Die Verwendung erfolgt auf unterschiedliche Weise. Einerseits können Waren darin eingeschlagen werden, anderseits kann das Ölpapier als Trennschicht zwischen den einzelnen Lagen einer Sendung eingebracht werden. Weiterhin wäre ein Ausschlagen des Versandkartons mit dem Papier denkbar.

Paraffin schützt ebenfalls vor Feuchtigkeit

Ein weiteres Produkt aus der Kategorie Feuchtigkeitsschutz ist Paraffinkrepp oder Paraffinpapier. Es verfügt über die gleichen Eigenschaften wie Ölpapier. Als Material zur Herstellung dieses Papiers dient wachsartiges Paraffin, das Geruchs- und geschmacklos sowie ungiftig ist. Es stößt Wasser ab und lässt auch Öle und Fette nicht durch. Vielmehr nimmt es diese auf und verschmilzt mit ihnen. Bleibt noch das Wasser, das sowohl vom Paraffinkrepp als auch vom Ölpapier abgewiesen wird. Damit sind zwar die Waren verhältnismäßig sicher, aber das Wasser kann andere Beschädigungen hervorrufen.

Trockenmittel saugen Wasser auf

Wasser sucht sich immer einen Weg! Das ist nicht nur in der Natur so, sondern ebenfalls in einem Versandkarton. Gelangt das Wasser nicht an die Ware, durchnässt es den Karton. Das kann so weit gehen, dass jener aufweicht, Löcher und Risse entstehen, im schlimmsten Fall löst sich die gesamte Versandverpackung auf.

Die Folge ist ein teilweises oder komplettes Verlorengehen des Inhalts. In manchen Fällen verschwindet gar die gesamte Sendung auf Nimmerwiedersehen. Beutel gefüllt mit Trockenmitteln saugen Wasser auf und halten es fest. Sie sind die ideale Ergänzung zum Feuchtigkeitsschutz gegen Öle und Fette.